Predigten zu Erntedankfesten. 34 Predigten und Ansprachen (auch zu Advent und Weihnachten), Typoskripte (teilweise mit Kopien) und Handschrift, ca. 180 Bl.
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1045 Heinrich Schürmann, 1045/18
1045 Heinrich Schürmann Heinrich Schürmann
Heinrich Schürmann >> 01. Werke >> 01.03 Niederdeutsche Predigten
1983-2006
Enthält: u. a.: "Predigt Erntedank 1983"; "Priärge ton Erntedank-Sonndag", 1984 (2 Fassungen); "Predigt Erntedank 1985" (Markus 10,16-27); "Priärge ton Erntedank 1986"; "Erntedank 1987" (Matthäus 6,5-15); "Priärge ton Erntedank-Sonndag in Ledde 1988" (Matthäus 21,33-43); "Priärge ton Erntedanksonndag, Lette 1989" (Lukas 16,19-31); "Priärge ton Ärntedank, Ledde 1990" (Jesaja 5,1-7); "Priärge Erntedank 1991" (Joel 2,21-24, 26-27; Lukas 12,15-21); "Priärge ton Erntedank 1992" (Habakuk); "Priärge ton Ärntedank, Cloalde 1993" (Jesaja 5,1-7); "Plattdeutsche Predigt, Erntedank 1994"; "Priärge ton Erntedank 1995" (Amos 6, Lukas 16); "Erntedank 1998"; "Erntedank 1999"; "Erntedank 2000, Lette und Clarholz"; "Erntedank 2001" und "Advent 2001" [überarb. Version der Erntedankpredigt]; "Erntedank 2002"; "Weihnachten 2002"; "Erntedank 2003 in Clarholz und Lette"; "Erntedank 2004"; "Erntedank 2005"; "Erntedank 2006"
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:37 MEZ