4. Sitzung des Präsidiums des MR vom 30. Juli 1981: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DC 20-I/4/4803
BArch DC 20-I/4 Beschluss- und Sitzungsreihe des Präsidiums des Ministerrates
Beschluss- und Sitzungsreihe des Präsidiums des Ministerrates >> DC 20 I/4 Ministerrat der DDR.- Sitzungen des Präsidiums >> Regierung vom 26. Juni 1981 bis 16. Juni 1986 >> 1981 >> 4. Sitzung des Präsidiums des MR vom 30. Juli 1981
1981
Enthält:
Beschluß zum Kompensationsvorhaben "Intensivierung Wellpappenkarton Schwedt" (einschließlich Materialien)
Beschluß zur Information über die Abfuhr von Steinkohle von Moatize nach Beira in der VR Mocambique (einschließlich Materialien)
Beschluß über Maßnahmen zur Realisierung der Festlegungen der 28. Tagung der Paritätischen Regierungskommission ... DDR/UdSSR (einschließlich Materialien)
Beschluß zur Regelung der Arbeitszeit für zeitweilig in Bergbaubetrieben unter Tage arbeitenden Werktätigen ... (einschließlich Materialien)
Beschluß zum Kompensationsvorhaben "Intensivierung Wellpappenkarton Schwedt" (einschließlich Materialien)
Beschluß zur Information über die Abfuhr von Steinkohle von Moatize nach Beira in der VR Mocambique (einschließlich Materialien)
Beschluß über Maßnahmen zur Realisierung der Festlegungen der 28. Tagung der Paritätischen Regierungskommission ... DDR/UdSSR (einschließlich Materialien)
Beschluß zur Regelung der Arbeitszeit für zeitweilig in Bergbaubetrieben unter Tage arbeitenden Werktätigen ... (einschließlich Materialien)
Ministerrat der DDR (MR), 1949-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:14 MESZ
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