Einladungen, Protokolle und Berichte zu Tagungen und Konferenzen Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlicher Fakultäten
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Jur. Fak. 153
Sortierung: 00040
2.5./I Juristische Fakultät
Juristische Fakultät >> 02. Fakultätsangelegenheiten >> 02.03. Fakultätssitzungen und -konferenzen
1920-1930, 1941-1944
Enthält v.a.: Tagung der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät, Halle 1920. - 6. Deutscher Richtertag, Augsburg, 1925 (Druck). - Konferenzen der Preußischen Juristenfakultäten: Berlin 5. März 1927, dabei: Berichte, Anfrage zur Neuaufnahme der Konferenzen nach dem Krieg, Einladungen; 5. März 1928, dabei u.a.: Beschlüsse betr. Extraordinariate (1928). - Protokoll der Konferenz der Preußischen Rechtsfakultäten, Berlin 17. Mai 1930 (Druck). - Konferenz der Dekane: Berlin 13./14. Nov. 1941; Weimar 10.- 12. Juli 1942, dabei: Denkschrift Prof. Paul Koschaker (Tübingen): Die Reform des romanistischen Rechtsstudiums in Deutschland; Leipzig 25.-27. Febr. 1943, dabei: Ergebnisse. - Tagung der Rechts- und Wirtschaftsfakultäten: München 13./14. Nov. 1941, dabei: Niederschrift über die Tagung, Erlaß zur Reform des Verwaltungsstudiums, Stellung der Rechtsfakultäten; Weimar 11./12. Juli 1942, dabei: Niederschrift über die Tagung; Posen 10./11 Juli 1944, dabei: Referat zu Nachwuchsfragen, Niederschrift über die Tagung. - Feldpostbrief: Die Rechts- und Staatswissenschaftliche Fakultät der Universität Greifswald für ihre im Felde stehenden Studenten (1944). - Prof. Rehfeldt: Die Behandlung bürgerrechtlicher Übungsfälle und ein Fall.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ