Protokoll Nr. 3/73.- Sitzung am 10. Januar 1973: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/62354
DY 30/J IV 2/3A/2273
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1973 >> Januar >> Protokoll Nr. 3/73.- Sitzung am 10. Januar 1973
1973
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1958 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2273 bis 2274 Beschlussauszüge: DY 30/5492 Tagesordnungspunkte: 1. Beschluß des Präsidiums des Ministerrates zur weiteren Werbung für die freiwillige Zusatzrentenversicherung - 2. Beschluß des Präsidiums des Ministerrates vom 29. November 1972 für die Regelung der Lohnbedingungen und weiterer arbeitsrechtlicher Ansprüche der Werktätigen in volkseigenen Betrieben, die aus Betrieben mit staatlicher Beteiligung und privaten Industrie- und Baubetrieben neu gebildet wurden - 3. Stand und Maßnahmen zur Inbetriebnahme der neuen Kapazitäten im VEB Faserplattenwerk Ribnitz-Damgarten - 4. Neubesetzung von Funktionen im Ministerium für Kultur - 5. Besetzung der Funktionen des Leiters und stellvertretenden Leiters der Abteilung Kultur des ZK - 6. Veränderung in der Leitung des MfAA und Bestätigung von Leitern der Auslandsvertretungen der DDR - 7. Weiterentwicklung des Netzes der Auslandsvertretungen der DDR - 8. Maßnahmen zur Schaffung von Arbeitsvoraussetzungen in der Auslandsvertretung der DDR in Paris - 9. Maßnahmen zur weiteren ideologischen Auseinandersetzung mit der Politik der chinesischen Führer - 10. Gesamtfinanzplan der Partei für das Jahr 1973 - 11. Maßnahmeplan zur Vorbereitung und Durchführung des 125. Jahrestages der bürgerlich-demokratischen Revolution 1848/49 - 12. Zentrale Veranstaltungen im Jahre 1973 - 13. Information über Arbeitsergebnisse der Abteilungen Fernmeldewesen des Parteiapparates im Jahre 1972 und über die Aufgaben 1973 - 14. Teilnahme an den Feierlichkeiten anläßlich des Stapellaufes eines neuen Eisenbahn-Fährschiffes der Schwedischen Staatsbahnen für die Sassnitz-Trelleborg-Route in Dänemark - 15. 40. Jahrestag der Tagung des Zentralkomitees der KPD in Ziegenhals - 16. Auslandsreisen des Präsidenten der Deutschen Außenhandelsbank - 17. Beschluß des Präsidiums des Ministerrates vom 3. Januar 1973 über den Abschluß eines Einzelvertrages mit Genossen Konrad Wolf - 18. Empfang einer Delegation des schwedischen Reichssportbundes vom 16. Februar - 22. Februar 1973 - 19. Monatsberichte der 1. Sekretäre der Bezirksleitungen der SED - 20. Artikel für sowjetische Zeitungen - 21. Erfüllung des Volkswirtschaftsplanes 1972 - 22. Beratung mit den 1. Sekretären der Bezirksleitungen der SED
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1958 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2273 bis 2274 Beschlussauszüge: DY 30/5492 Tagesordnungspunkte: 1. Beschluß des Präsidiums des Ministerrates zur weiteren Werbung für die freiwillige Zusatzrentenversicherung - 2. Beschluß des Präsidiums des Ministerrates vom 29. November 1972 für die Regelung der Lohnbedingungen und weiterer arbeitsrechtlicher Ansprüche der Werktätigen in volkseigenen Betrieben, die aus Betrieben mit staatlicher Beteiligung und privaten Industrie- und Baubetrieben neu gebildet wurden - 3. Stand und Maßnahmen zur Inbetriebnahme der neuen Kapazitäten im VEB Faserplattenwerk Ribnitz-Damgarten - 4. Neubesetzung von Funktionen im Ministerium für Kultur - 5. Besetzung der Funktionen des Leiters und stellvertretenden Leiters der Abteilung Kultur des ZK - 6. Veränderung in der Leitung des MfAA und Bestätigung von Leitern der Auslandsvertretungen der DDR - 7. Weiterentwicklung des Netzes der Auslandsvertretungen der DDR - 8. Maßnahmen zur Schaffung von Arbeitsvoraussetzungen in der Auslandsvertretung der DDR in Paris - 9. Maßnahmen zur weiteren ideologischen Auseinandersetzung mit der Politik der chinesischen Führer - 10. Gesamtfinanzplan der Partei für das Jahr 1973 - 11. Maßnahmeplan zur Vorbereitung und Durchführung des 125. Jahrestages der bürgerlich-demokratischen Revolution 1848/49 - 12. Zentrale Veranstaltungen im Jahre 1973 - 13. Information über Arbeitsergebnisse der Abteilungen Fernmeldewesen des Parteiapparates im Jahre 1972 und über die Aufgaben 1973 - 14. Teilnahme an den Feierlichkeiten anläßlich des Stapellaufes eines neuen Eisenbahn-Fährschiffes der Schwedischen Staatsbahnen für die Sassnitz-Trelleborg-Route in Dänemark - 15. 40. Jahrestag der Tagung des Zentralkomitees der KPD in Ziegenhals - 16. Auslandsreisen des Präsidenten der Deutschen Außenhandelsbank - 17. Beschluß des Präsidiums des Ministerrates vom 3. Januar 1973 über den Abschluß eines Einzelvertrages mit Genossen Konrad Wolf - 18. Empfang einer Delegation des schwedischen Reichssportbundes vom 16. Februar - 22. Februar 1973 - 19. Monatsberichte der 1. Sekretäre der Bezirksleitungen der SED - 20. Artikel für sowjetische Zeitungen - 21. Erfüllung des Volkswirtschaftsplanes 1972 - 22. Beratung mit den 1. Sekretären der Bezirksleitungen der SED
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.12.2027, 09:29 MEZ
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