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Besitzübertragungen an Grundstücken des Hofes Mayenberg
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 3 Verwaltung der nassauischen Grafschaften und Fürstentümer >> 3.4 Orte >> 3.4.13 M >> 3.4.13.10 Mayenberg >> 3.4.13.10.1 Domänen und Güter
1631-1638, 1655
Enthält u.a.: Verkauf der 'Bitz' zwischen Mengerskirchen und Mayenberg, 1631
Enthält u.a.: Verkauf des Mitterstackers bei Mayenberg, 1633
Enthält u.a.: Tausch von Grundstücken des Hofes Mayenberg durch Gräfin Ursula von Nassau-Dillenburg, 1634-1635
Enthält u.a.: Verkauf von Wiesen des Hofes Mayenberg, 1637
Enthält u.a.: Erwerb eines Ackers des Hofes Mayenberg durch Peter und Katharina Huhn aus Winkels, 1634
Enthält u.a.: Abtretung eines Ackers an Johann Kurt Schefer aus Winkels durch Graf Johann Ludwig von Nassau-Dillenburg, 1638
Enthält u.a.: Verkauf des Barbenackers zu Mayenberg, 1638
Enthält auch: Übernahme der Schulden des Grafen Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar durch die Gemeinden Seck, Villmar, Hüblingen und Neunkirchen, durch das Amt Mengerskirchen und den Dehrner Zent sowie die Stadt Hadamar, 1655
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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