Protokoll Nr. 10/75.- Sitzung des Politbüros am 11. März 1975: Bd. 3: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/45968
DY 30/J IV 2/2A/1863
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1971-1980, Band 4 >> Sitzungen 1975 >> März >> Protokoll Nr. 10/75.- Sitzung des Politbüros am 11. März 1975
1975
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1551 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1862 bis 1864 Beschlussauszüge: DY 30/4807 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Zwischenbericht über den Stand der Auswertung der 13. Tagung des Zentralkomitees - 3. Bericht über die Ergebnisse der Plandurchführung 1975 im- Monat Februar - 4. Gespräch mit dem Leiter der Ständigen Vertretung der BRD, Gaus, am 13. März 1975 - 5. Treffen der Genossen E. Honecker und H. Sindermann mit den Genossen E. Gierek und P. Jaroszewicz - 6. Treffen der Sekretäre für ideologische und internationale Fragen sozialistischer Länder in Prag am 4. und 5. März 1975 - 7. Bericht über die offiziellen Besuche des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten der DDR, Oskar Fischer, in der UdSSR, VRP, CSSR und VRB sowie über den offiziellen Besuch des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten der UVR, Puja Frigyes, in der DDR - 8. Zulassung des Passagierverkehrs mit Schiffen der kapitalistischen Staaten - 9. Maßnahmen zur Reduzierung der mit der Anwendung des CIV-Abkommens verbundenen erhöhten Valutaausgaben - 10. Erhöhung der Leistungsfähigkeit der Seehäfen der DDR - 11. Erhöhung von Abgaben und Gebühren im Binnenschiffsverkehr - 12. Maßnahmen zur Senkung des finanziellen Aufwandes der DDR für die Deutsche Reichsbahn in Westberlin - 13. Erhebung von Straßenbenutzungsgebühren für Fahrzeuge, die aus Westberlin in die Hauptstadt der DDR, Berlin, einreisen - [14. Einsatz von NSW-Kapazitäten für das Komplexvorhaben "Fähranlage Sassnitz"] - 15. Beschluss zum Einsatz sowie zum Export und Import von Zucker - 16. Beschluss zur Aufnahme technischer Kontakte von Betrieben und Institutionen der DDR zu EWG-Organen - 17. Zentrale Pionierleiterkonferenz am 20. und 21. März 1975 - 18. Information über die Ergebnisse des X. Bundskongresses des DFD vom 27. Februar - 1. März 1975 - 19. Bericht über die Ergebnisse der Verhandlungen zum Abschluss der Jahresprotokolle 1975 mit den sozialistischen Ländern, insbesondere den RGW-Ländern - 20. Veröffentlichung der schriftlich eingereichten, aber nicht gehaltenen Diskussionsreden auf den Tagungen des Zentralkomitees - 21. Teilnahme an Veranstaltungen - 22. Vertretung während der Abwesenheit des Genossen Erich Honecker
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1551 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1862 bis 1864 Beschlussauszüge: DY 30/4807 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Zwischenbericht über den Stand der Auswertung der 13. Tagung des Zentralkomitees - 3. Bericht über die Ergebnisse der Plandurchführung 1975 im- Monat Februar - 4. Gespräch mit dem Leiter der Ständigen Vertretung der BRD, Gaus, am 13. März 1975 - 5. Treffen der Genossen E. Honecker und H. Sindermann mit den Genossen E. Gierek und P. Jaroszewicz - 6. Treffen der Sekretäre für ideologische und internationale Fragen sozialistischer Länder in Prag am 4. und 5. März 1975 - 7. Bericht über die offiziellen Besuche des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten der DDR, Oskar Fischer, in der UdSSR, VRP, CSSR und VRB sowie über den offiziellen Besuch des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten der UVR, Puja Frigyes, in der DDR - 8. Zulassung des Passagierverkehrs mit Schiffen der kapitalistischen Staaten - 9. Maßnahmen zur Reduzierung der mit der Anwendung des CIV-Abkommens verbundenen erhöhten Valutaausgaben - 10. Erhöhung der Leistungsfähigkeit der Seehäfen der DDR - 11. Erhöhung von Abgaben und Gebühren im Binnenschiffsverkehr - 12. Maßnahmen zur Senkung des finanziellen Aufwandes der DDR für die Deutsche Reichsbahn in Westberlin - 13. Erhebung von Straßenbenutzungsgebühren für Fahrzeuge, die aus Westberlin in die Hauptstadt der DDR, Berlin, einreisen - [14. Einsatz von NSW-Kapazitäten für das Komplexvorhaben "Fähranlage Sassnitz"] - 15. Beschluss zum Einsatz sowie zum Export und Import von Zucker - 16. Beschluss zur Aufnahme technischer Kontakte von Betrieben und Institutionen der DDR zu EWG-Organen - 17. Zentrale Pionierleiterkonferenz am 20. und 21. März 1975 - 18. Information über die Ergebnisse des X. Bundskongresses des DFD vom 27. Februar - 1. März 1975 - 19. Bericht über die Ergebnisse der Verhandlungen zum Abschluss der Jahresprotokolle 1975 mit den sozialistischen Ländern, insbesondere den RGW-Ländern - 20. Veröffentlichung der schriftlich eingereichten, aber nicht gehaltenen Diskussionsreden auf den Tagungen des Zentralkomitees - 21. Teilnahme an Veranstaltungen - 22. Vertretung während der Abwesenheit des Genossen Erich Honecker
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:55 MESZ
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