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Dienstschriften aus dem Nachlass des Vizebergmeisters Friedrich Wilhelm Wagner
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40010 Bergamt Freiberg, Nr. 134 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: A 5
40010 Bergamt Freiberg
40010 Bergamt Freiberg >> 01. Grundsatzangelegenheiten, Organisation und Verwaltung von Bergamt und Bergamtsrevier >> 01.03. Personal des Bergamts >> 01.03.01. Oberbergbeamte, Bergbeamte und Offizianten, Berggeschworene, Markscheider; Bestallung, Beförderung, sonstige Personalangelegenheiten
1789 - 1840
Enthält: Tabellen der Arbeitsergebnisse, Löhne und Arbeitskräfte der Brander Bergspinnschule 1789-1791.- Wasserzugänge der oberen und unteren Wasserversorgung v. 1809-1819.- Versuche mit Torfkohle auf Himmelsfürst Fundgrube, sowie Torflager.- Vergleich zwischen Beschert Glück, Segen Gottes, Herzog August und anderen Gewerkschaften wegen der willigen Markscheide, 1714-1718, Abschrift aus dem Berg-Schieds- und Vertragsbuch.- Verkauf der Halsbrücker Halden, Poch und Wäschwerke an Benjamin Gotthelf Schütze.- Bericht Siegmund Röhlings über den Thelersberger Stolln und die Gruben im Brander Revier 1593, Abschrift aus OBA-Akten.- Berichte des Bergvogtes Simon Bogner 1557-1562, Abschrift nebst zwei Originalblättern/Auszügen? v. 1557.- Umfang, Wert und Besitzverhältnisse der Sandmühle.- Verzeichnis der 1790 gangbar gewesenen Wasser- und Pferdegöpel mit deren Leistung und Kosten.- Bericht über das Treiben bei Alte Hoffnung Gottes.- Gnadensteuerordnung 1798.- Abführung der Bergquatembergelder.- Kunstgezeug und Sätze bei Himmelfahrt samt Abraham und Alte Elisabeth sowie Beschert Glück.- Treibemaschinen bei Himmelfahrt samt Abraham und bei Neu Morgenstern 1813.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.