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Schreiben des Königs Carl XII. und des königlichen Senats
(Originale und Abschriften) Vol. XII
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Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 1 Königliche Schreiben und Berichte von Gouverneur und Regierung an die schwedische Krone
1705-1712
Enthält: Schreiben von 1705 bis 1711 an Generalgouverneur bzw. Landesregierung (mit Aktenverzeichnis), vorrangig in schwedischer Sprache, mit Antwortschreiben der Regierung, insbesondere zu militärischen Angelegenheiten und Kriegsereignissen (teils chiffriert), zur Aufnahme evangelischer Flüchtlinge aus Schlesien wegen religiöser Verfolgung (1705), zur Einziehung des halben Lohns der Bedienten während des Krieges (1709/10), zum unbegründeten Gerücht einer Seuche (1710), zu Kapereien gegen die Dänen (1711), zur Zahlung der Reise für den Regimentsprediger Magister Peter Brenner in Stade zum Feldlager des Königs Carl XII. in Bender und Versorgung seiner Familie (1711/12), mit Anlagen, u.a.: Relation zum Sieg des Generals Magnus Graf Stenbock über die Dänen bei Helsingborg am 28. Februar 1710 (Druckschrift)
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:118560123:Carl XII., König von Schweden
Carl XII., König von Schweden, Schreiben Brenner, Peter, Mag., Regimentsprediger Stenbock, Magnus Graf, General
Schlesien, Flüchtlinge, evangelische
Senat, königlicher, Stockholm Kriegsereignisse, Nordischer Krieg Flüchtlinge, evangelische, Schlesien Kapereien, Dänemark Seuche, Gerücht
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.