Zusammenarbeit mit der Gewerkschaftshochschule Bernau (Hermann-Duncker-Archiv) bei der Erarbeitung von Biografien zu Hermann und Käte Duncker
Vollständigen Titel anzeigen
BArch NY 4087/13
BArch NY 4087 Walcher, Jakob
Walcher, Jakob >> Nachlass Jacob Walcher >> Berufliche und gesellschaftliche Tätigkeit
1960-1961, 1966
Enthält u.a.:
Erinnerungen Jacob Walchers an Käte und Hermann Duncker über deren politische Tätigkeit in Stuttgart von 1908 bis 1912, insbesondere an ihr Wirken für die Bildung und Erziehung der sozialdemokratischen Parteijugend, die Durchsetzung der Positionen der Parteilinken in der Stuttgarter SPD und den Einsatz Käte Dunckers für den Spartakusbund, die Zusammenarbeit mit Käte Duncker in der "Schwäbischen Tagwacht", die Tätigkeit Hermann Dunckers für die Parteischulung und die gemeinsame Arbeit in der Emigration in Paris und besonders in den USA, im "Council for a democratic Germany"; Tätigkeit Jacob Walchers im Autorenkollektiv für die Ausarbeitung der Hermann-Duncker-Biografie
Erinnerungen Jacob Walchers an Käte und Hermann Duncker über deren politische Tätigkeit in Stuttgart von 1908 bis 1912, insbesondere an ihr Wirken für die Bildung und Erziehung der sozialdemokratischen Parteijugend, die Durchsetzung der Positionen der Parteilinken in der Stuttgarter SPD und den Einsatz Käte Dunckers für den Spartakusbund, die Zusammenarbeit mit Käte Duncker in der "Schwäbischen Tagwacht", die Tätigkeit Hermann Dunckers für die Parteischulung und die gemeinsame Arbeit in der Emigration in Paris und besonders in den USA, im "Council for a democratic Germany"; Tätigkeit Jacob Walchers im Autorenkollektiv für die Ausarbeitung der Hermann-Duncker-Biografie
Walcher, Jakob und Hertha, 1910-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:01 MESZ