40 Jahre Verkehrsfunk - Wenn der Staubericht die "Familie" zusammenführt
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/018 R070042/102
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/018 Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2007
Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2007 >> Juli
19. Juli 2007
Wolfgang Conrad aus Uhingen bei Göppingen hat tagelang Ängste ausgestanden. Sein "Weible" war weg: 46 Jahre alt, stabiler Panzer, eben eine echte Griechische Landschildkröte. Dann die Verkehrsdurchsage an diesem 18. Juni 2007: "Schildkröte auf der B 10 gesichtet". Irgendwie konnte die Schildkröte dann doch noch eingefangen werden, landete zunächst im Tierheim, schließlich wieder im Garten der Conrads. Die "Familie" war wieder komplett. Nicht immer gibt es so Skurriles im Verkehrsservice des Südwestrundfunks. Meistens sind es Meldungen nach Verkehrsunfällen, bei verlorener Ladung, bei Stau. Und das seit nunmehr 40 Jahren. Damals 1967 setzte der Sender eine Richtlinie des Innenministeriums um: die Autofahrer sollten gewarnt werden vor der "zunehmenden Verkehrsdichte". Mehr über den Verkehrsfunk früher, heute und in Zukunft.
0:04:30; 0'04
Audio-Visuelle Medien
Conrad, Wolfgang
Heimerl, Ute
Ortgiese, Michael
Witzsch, Jörg
Hörfunk: Verkehrsfunk
Straßenverkehr: Verkehrsfunk
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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