Fränkisches Reichsgrafenkolleg
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, F-Rep. 231 Nr. 2904
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, F-Rep. 231 Regierung: Nachträge
Regierung: Nachträge >> 1. Grafschaft Wertheim >> 1.2 Kreissachen >> 1.2.1 Kreistag
1714-1750
Enthält u. a. : Zeremoniellstreitigkeiten zwischen fürstlichen und gräflichen Gesandten beim Reichstag; Reise des Grafen Carl Otto von Solms-Laubach nach Wien zur Verhandlung reichsgräflicher Interessen; Union der Grafenkollegien; Rittersteuern in Münzenberg; Gesuch des Georg Caspar Salvelder um Übertragung der Kreissekretärs-Stelle; Ende des Direktorats von Graf Christian Craft von Hohenlohe-Langenburg; Einberufung eines Grafentages nach Künzelsau (1715 September 10); Grafentag in Weikersheim (1726 August 28); Georg Wilhelm Graf von Erbach-Erbach gegen den Leutnant Herrn von Bretbach wegen Steuern aus Reichenberg; Grafentag in Kitzingen (1740)
Kanzlei
1 Bü.
Archivale
Bretbach, Herr von
Erbach-Erbach, Georg Wilhelm; Graf
Hohenlohe-Langenburg, Grafen; Christian Craft
Salvelder, Georg Caspar; Sekretär beim Kreistag
Solms-Laubach, Grafen; Carl Otto
Kitzingen KT
Künzelsau KÜN
Reichenberg, ERB
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
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