Lagerbuch der Geistlichen Verwaltung Güglingen, 1. Teil
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/27 Bd. 23
A 461 Nr. 1008
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/27 Geistliche Lagerbücher: GV Güglingen
Geistliche Lagerbücher: GV Güglingen >> 1. Bände
1720-1726, 1738
Enthält u.a.: Renovationsbefehl des Herzogs Eberhard Ludwig von Württemberg;
Güter- und Einkommensverzeichnisse;
Urkundenabschriften:
U 1: 1404 Mai 28, Bl. 54v ff.; s.a. Bd. 25
U 8: 1547 Juni 22, Bl. 174 ff.; s.a. Bd. 8, 10, 15, 17, 25
U 10: 1555 April 6, Bl. 15v ff., Bl. 188v ff.; s.a. Bd. 8, 10, 15, 17, 25
U 15: 1579 Juli 24, Bl. 605 ff.; s.a. Bd. 15, 17, 25, 27
U 16: 1580 April 23, Bl. 522v ff.; s.a. Bd. 15, 17, 25, 27
U 21: 1725 Sept. 24, Bl. 20 1/8 ff.; s.a. Bd. 25
U 22: 1725 Okt. 8, Bl. 20 1/2 ff.; s.a. Bd. 25
Reskripte:
R 3: Baulast am Pfarr-, Schul- und Messnerhaus zu Güglingen sowie Zinseinzug aus dem dortigen
Hebammenhäuslein 1577, Bl. 13 ff.; s.a. Bd. 15, 17, 25
R 5: Einzug des großen Fruchtzehnten zu Weiler 1605, Bl. 484v ff.; s.a. Bd. 15, 17, 25, 27
R 8: Einzug des dritten Teils vom kleinen Zehnten zu Leonbronn auf Mörderhauser Markung
1606, Bl. 640v ff.; s.a. Bd. 15, 17, 25, 27
R 17: Übertragung der Gefälle der Geistlichen Verwaltung Vaihingen im Amt Güglingen auf die Geistliche
Verwaltung Güglingen 1660, Bl. 864 ff.; s.a. Bd. 25
R 14: Zustimmung zum Tausch von 4,5 Ruten Krautgarten im Ayspach gegen 5,5 Ruten Krautgarten
auf der Lüßen 1680, Bl. 315 ff.; s.a. Bd. 25
R 13: Einzug von 2 Vierling Dinkel statt der 11 Maß Erbwein aus dem Acker des Georg Ziegler, Bürger und
Metzger zu Güglingen 1708, Bl. 104 ff.; s.a. Bd. 25
R 15: Einzug der zum kleinen Zehnten gehörigen Zwetschgen 1715, Bl. 634 ff.; s.a. Bd. 24-27
R 16: Anlegung von Weingärten auf der Fronhalde zu Leonbronn und Befreiung der Inhaber von Abgaben
für die Zeit von 9 Jahren 1722, Bl. 787v ff.; s.a. Bd. 25, 27
R 12: Ausstellung einer Urkunde über den Kauf des Zieglerischen Hauses zu Güglingen und eines Reverses über
6 Gulden Steuer aus genanntem Hause 1726, Bl. 20 1/7v ff.; s.a. Bd. 25
Güter- und Einkommensverzeichnisse;
Urkundenabschriften:
U 1: 1404 Mai 28, Bl. 54v ff.; s.a. Bd. 25
U 8: 1547 Juni 22, Bl. 174 ff.; s.a. Bd. 8, 10, 15, 17, 25
U 10: 1555 April 6, Bl. 15v ff., Bl. 188v ff.; s.a. Bd. 8, 10, 15, 17, 25
U 15: 1579 Juli 24, Bl. 605 ff.; s.a. Bd. 15, 17, 25, 27
U 16: 1580 April 23, Bl. 522v ff.; s.a. Bd. 15, 17, 25, 27
U 21: 1725 Sept. 24, Bl. 20 1/8 ff.; s.a. Bd. 25
U 22: 1725 Okt. 8, Bl. 20 1/2 ff.; s.a. Bd. 25
Reskripte:
R 3: Baulast am Pfarr-, Schul- und Messnerhaus zu Güglingen sowie Zinseinzug aus dem dortigen
Hebammenhäuslein 1577, Bl. 13 ff.; s.a. Bd. 15, 17, 25
R 5: Einzug des großen Fruchtzehnten zu Weiler 1605, Bl. 484v ff.; s.a. Bd. 15, 17, 25, 27
R 8: Einzug des dritten Teils vom kleinen Zehnten zu Leonbronn auf Mörderhauser Markung
1606, Bl. 640v ff.; s.a. Bd. 15, 17, 25, 27
R 17: Übertragung der Gefälle der Geistlichen Verwaltung Vaihingen im Amt Güglingen auf die Geistliche
Verwaltung Güglingen 1660, Bl. 864 ff.; s.a. Bd. 25
R 14: Zustimmung zum Tausch von 4,5 Ruten Krautgarten im Ayspach gegen 5,5 Ruten Krautgarten
auf der Lüßen 1680, Bl. 315 ff.; s.a. Bd. 25
R 13: Einzug von 2 Vierling Dinkel statt der 11 Maß Erbwein aus dem Acker des Georg Ziegler, Bürger und
Metzger zu Güglingen 1708, Bl. 104 ff.; s.a. Bd. 25
R 15: Einzug der zum kleinen Zehnten gehörigen Zwetschgen 1715, Bl. 634 ff.; s.a. Bd. 24-27
R 16: Anlegung von Weingärten auf der Fronhalde zu Leonbronn und Befreiung der Inhaber von Abgaben
für die Zeit von 9 Jahren 1722, Bl. 787v ff.; s.a. Bd. 25, 27
R 12: Ausstellung einer Urkunde über den Kauf des Zieglerischen Hauses zu Güglingen und eines Reverses über
6 Gulden Steuer aus genanntem Hause 1726, Bl. 20 1/7v ff.; s.a. Bd. 25
977 Bl.
Folio (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Sprache: Deutsch
Genetische Stufe: Reinschrift
Schreiber/Renovator/Rechner: Christoph Dietrich Wunderlich, Geistlicher Verwalter zu Güglingen
Einband: Geprägter Ledereinband über Holzdeckeln, 2 Metallschließen abgegangen
Genetische Stufe: Reinschrift
Schreiber/Renovator/Rechner: Christoph Dietrich Wunderlich, Geistlicher Verwalter zu Güglingen
Einband: Geprägter Ledereinband über Holzdeckeln, 2 Metallschließen abgegangen
vgl. Bd. 25
Wunderlich, Christoph Dietrich; Kriegskommissarschreiber zu Stuttgart, Geistlicher Verwalter zu Güglingen
Ziegler, Georg; Metzger zu Güglingen
Cleebronn HN
Eibensbach : Güglingen HN
Güglingen HN
Häfnerhaslach : Sachsenheim LB
Leonbronn : Zaberfeld HN
Mörderhausen, abgeg. bei Zaberfeld HN
Ochsenbach : Sachsenheim LB
Pfaffenhofen HN
Spielberg : Sachsenheim LB
Vaihingen an der Enz LB
Weiler an der Zaber : Pfaffenhofen HN
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
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