Vertrauensleutevollversammlungen der BGL des Jugendbergbaubetriebes Königstein.- Protokolle (unvollständig)
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BArch DY 52/622
BArch DY 52 IG Wismut
IG Wismut >> DY 52 IG Wismut >> Abt. Organisation / Kader >> BGL JBB Königstein
Jan. - Dez. 1976
Enthält:
Protokoll über die Ergebnisse im sozialistischen Wettbewerb im Jahre 1975 und Weiterführung des sozialistischen Wettbewerbes zu Ehren des IX. Parteitages der SED für 1976; Referat der BGL; Bericht des Betriebsdirektors; Diskussionsbeiträge; Beschluß zur Weiterführung des sozialistischen Wettbewerbes zu Ehren des IX. Parteitages der SED für 1976 (15. Jan.); Protokoll über die Ergebnisse der Verwirklichung des Programms zwischen der Gebietsleitung Wismut der SED und des Parteikomitees der KPdSU in der SDAG Wismut; Referat; Diskussionsbeiträge (22. Apr.); Protokoll über die Weiterführung des sozialistischen Wettbewerbes nach dem IX. Parteitag der SED und Begründung des Wettbewerbsbeschlusses; Referat der BGL; Referat des Betriebsdirektors; Diskussionsbeiträge; Beschluß zur Führung des sozialistischen Wettbewerbes in Auswertung des IX. Parteitages der SED für das Jahr 1976 (17. Juni); Protokoll über die Ergebnisse der Plandiskussion und Standpunkt der BGL zum Planentwurf 1977; Referat des Betriebsdirektors; Diskussionsbeiträge (26. Aug.); Protokoll über die in der vergangenen Wahlperiode geleistete Arbeit und den Wahlverlauf in den Gewerkschaftsgruppen und AGL; Bericht der BGL; Bericht der Revisionskommission; Diskussionsbeiträge; Entschließung (13. Dez.)
Protokoll über die Ergebnisse im sozialistischen Wettbewerb im Jahre 1975 und Weiterführung des sozialistischen Wettbewerbes zu Ehren des IX. Parteitages der SED für 1976; Referat der BGL; Bericht des Betriebsdirektors; Diskussionsbeiträge; Beschluß zur Weiterführung des sozialistischen Wettbewerbes zu Ehren des IX. Parteitages der SED für 1976 (15. Jan.); Protokoll über die Ergebnisse der Verwirklichung des Programms zwischen der Gebietsleitung Wismut der SED und des Parteikomitees der KPdSU in der SDAG Wismut; Referat; Diskussionsbeiträge (22. Apr.); Protokoll über die Weiterführung des sozialistischen Wettbewerbes nach dem IX. Parteitag der SED und Begründung des Wettbewerbsbeschlusses; Referat der BGL; Referat des Betriebsdirektors; Diskussionsbeiträge; Beschluß zur Führung des sozialistischen Wettbewerbes in Auswertung des IX. Parteitages der SED für das Jahr 1976 (17. Juni); Protokoll über die Ergebnisse der Plandiskussion und Standpunkt der BGL zum Planentwurf 1977; Referat des Betriebsdirektors; Diskussionsbeiträge (26. Aug.); Protokoll über die in der vergangenen Wahlperiode geleistete Arbeit und den Wahlverlauf in den Gewerkschaftsgruppen und AGL; Bericht der BGL; Bericht der Revisionskommission; Diskussionsbeiträge; Entschließung (13. Dez.)
Industriegewerkschaft Wismut, 1950-1990
Aktenführende Organisationseinheit: ZV IG Wismut - Archiv Abt. Org.-Kader/Information-Statistik
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:58 MESZ
Hierarchie
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