Kirchenbuchduplikat der evangelischen Gemeinde Friedewalde, Kreis Minden (GHT 1851-1874). (Gemeinde: Evangelische Gemeinde Friedewalde)
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P 1 B-D, B 163 Jg. 1851-1874
P 1 B-D Kirchenbuchduplikate und Zivilstandsregister des Regierungsbezirks Minden
Kirchenbuchduplikate und Zivilstandsregister des Regierungsbezirks Minden >> 71. Friedewalde, Kreis Minden >> 71.2. Kirchenbuchduplikate
1851-1874
Inhalt: Enthält u.a.: Ab 1846 nur noch Gemeinde Friedewalde mit den Orten Friedewalde, Stemmer.- In den 1860er Jahren teilweise Zählung der Geborenen und Gestorbenen nach Geschlechtern getrennt in zwei separaten Spalten.- Ab 1854 neuer Kirchhof in Friedewalde.- H Nr.7/1866 mit 30 Jahren vierte Ehefrau, ebenso 1869 Nr. 4 mit 32 Jahren; 1870 Nr.15 fünfte Ehefrau mit 33 Jahren.- T Nr. 32/1870 und T Nr. 33/1870, im deutsch-französischen Krieg 1870/71 gefallene Soldaten, ebenso T Nr. 13/1871 und T Nr. 35/1871.- 1871 Ruhr häufig Todesursache.- G Nr. 20/1871 zum Geburtseintrag auch Heirats- und Todesdaten von anderer Hand nachgetragen.
Abschrift, handschriftl.
Abschrift, handschriftl.
Land- und Stadt- bzw. Kreisgericht Minden
Kirchenbuch
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:57 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Archivtektonik)
- 1. Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Tektonik)
- 1.5. Personenstandsarchiv Westfalen-Lippe (Tektonik)
- 1.5.1. Kirchenbuchduplikate, Zivilstands-, Juden- und Dissidentenregister (Tektonik)
- 1.5.1.1. Regierungsbezirk Detmold (Tektonik)
- Kirchenbuchduplikate und Zivilstandsregister des Regierungsbezirks Minden (Bestand)
- 71. Friedewalde, Kreis Minden (Gliederung)
- 71.2. Kirchenbuchduplikate (Gliederung)
Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International