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Enthält: Dr. Hans-Dieter Ebbecke, Halle, 18. November 1993.- Gudrun Eberhardt, Marburg, 1. Dezember 1993.- Ebert, Dresden, 1. Oktober 1993.- Dr. Wolf-Dieter Eckardt, Leinfelden-Echterdingen, 27. November 1993.- Dr. Karl Eder, Geschäftsstelle des Landeskomitees der Katholiken in Bayern, München, 29. Oktober 1993.- Eberhard und Magdalena Egermann, Zittau, 26. November 1993.- Hans-Peter Egger, Kreisgeschäftsführer des CDU-Kreisverbandes Coesfeld, Coesfeld, 12. und 26. Oktober 1993.- Dr. Ing. Christoph Ehrler, Dresden, September, Oktober und November 1993.- Prof. Dr. Ernst Ludwig Ehrlich, Riehen, 22. September 1993.- Achim Eichenseer, Rheinbach, 15. September 1993.- K. Eichenhorn-Schott, Germersheim, 26. November 1993.- Dr. Matthias Elbel, Ebsdorfergrund, 16. November 1993.- Karl-Heinz Ellinger, Leisnig, 25. Oktober 1993.- Fam. Elste, Bielefeld, 8. November 1993.- Tine Elsner, Flensburg, 25. November 1993.- Reinhold Elstner, München, 23. Oktober 1993.- Oskar Werner Engartner, München 27. Dezember 1993.- Heinrich Engel, Ramberg, 10. Oktober und 12. November 1993.- Dr. Helmuth Egelkraut, Weissach im Tal, 20. Oktober 1993.- Dr. Alfred Englisch, Odenthal-Glöbusch, 2. Dezember 1993.- Elisabeth Enselling, Bonn, November 1993.- Marlene Erber, Uffenheim, 13. November 1993.- Bernhard Erkelenz, Solingen, 16. Oktober 1993.- Rudolf Erlbeck, Stuttgart, 7. November 1993.- Robert Erlebach, Obergünzburg/Allgäu, 28. September , 22. November und 26. November 1993.- Peter Erles, Weil am Rhein, 11. Oktober 1993.- Dr. Günter Ermisch, Staatssekretär und Bevollmächtigter des Freistaates Sachsen beim Bund, Bonn, 30. November 1993.- Dr. med. Siegfried Ernst, Ulm, 27. November 1993.- Marita Etzel-Heibüchel, Tervuren, 7. September 1993.- Evangelische Kirche in Deutschland, Kirchenamt, Konferenz Evangelikaler Publizisten e.V., Hannover, 22. Oktober 1993.- Evangelische revolutionäre Jugend, Gau Niederrhein, Duisburg, 23. November 1993.
darin: : Ernst Ludwig Ehrlich, Hrsg., Der Umgang mit der Shoah, Wie leben Juden der zweiten Generation mit dem Schicksal der Eltern?, Verlag Lambert Schneider GmbH, Gerlingen, 1993.
Heitmann
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.