Originalstücke, die zu den Denkwürdigkeiten ursprünglich verwandt werden sollten, betr. die in Aussicht genommene Berufung des Fürsten Chlodwig als Ministerpräsident
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BArch N 1007/1240
Rep. 100 XVIII A 4, Rep. 100 II 68
BArch N 1007 Hohenlohe-Schillingsfürst, Chlodwig Fürst zu
Hohenlohe-Schillingsfürst, Chlodwig Fürst zu >> N 1007 Chlodwig Fürst zu Hohenlohe-Schillingsfürst >> Fürst Chlodwig als bayrischer Ministerpräsident (1867-1870) >> Der bayrische Ministerpräsident, Ernennung, Entlassung und andere Personalia
Nov. - Dez. 1866
Enthält:
Bemerkungen des Fürsten Chlodwig zu einem Rundschreiben v. d. Pfordtens vom 1. Nov. 1866
Bericht an den König von Bayern vom 15. Dez.
Programm des Fürsten Chlodwig, Briefwechsel mit Graf Max v. Holnstein
Bemerkungen des Fürsten Chlodwig zu einem Rundschreiben v. d. Pfordtens vom 1. Nov. 1866
Bericht an den König von Bayern vom 15. Dez.
Programm des Fürsten Chlodwig, Briefwechsel mit Graf Max v. Holnstein
Hohenlohe-Schillingsfürst, Chlodwig Fürst zu, 1819-1901
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:03 MESZ
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- Hohenlohe-Schillingsfürst, Chlodwig Fürst zu (Bestand)
- N 1007 Chlodwig Fürst zu Hohenlohe-Schillingsfürst (Gliederung)
- Fürst Chlodwig als bayrischer Ministerpräsident (1867-1870) (Gliederung)
- Der bayrische Ministerpräsident, Ernennung, Entlassung und andere Personalia (Gliederung)