Konstanzer Offizial bestätigt die von Kloster Pfullingen präsentierten Bulle des Papstes Bonifaz VIII. vom 5. April (nonas aprilis) 1298, worin dieser den Klöstern St. Clarenordens die Privilegien der Minoriten bewilligt.
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, {B 169 U 273}
B 169 Bü 56
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 169 Esslingen, Reichsstadt
Esslingen, Reichsstadt >> Urkunden >> Otto [von Rheineck], Generalvikar (in spiritualibus et temporalibus) des erwählten und bestätigten Bischofs Johann von Konstanz, vidimiert eine Urkunde des Konstanzer Offizials vom 16. März (XVII kalendas aprilis) 1311, betreffend Publikation einer von Kloster Pfullingen präsentierten Bulle des Papstes Bonifaz VIII. vom 5. April (nonas aprilis) 1298, worin dieser den Klöstern St. Clarenordens die Privilegien der Minoriten bewilligt.
1311 März 16 (XVII kalendas aprilis)
Urkunden
Ausstellungsort: Konstanz
Überlieferungsart: Insert
Publiziertes Regest: UB Esslingen, Bd. 1, S. 505-506, Nr. 1001
Überlieferungsart: Insert
Publiziertes Regest: UB Esslingen, Bd. 1, S. 505-506, Nr. 1001
Otto [von Rheineck], Generalvikar (in spiritualibus et temporalibus) des erwählten und bestätigten Bischofs Johann von Konstanz, vidimiert eine Urkunde des Konstanzer Offizials vom 16. März (XVII kalendas aprilis) 1311, betreffend Publikation einer von Kloster Pfullingen präsentierten Bulle des Papstes Bonifaz VIII. vom 5. April (nonas aprilis) 1298, worin dieser den Klöstern St. Clarenordens die Privilegien der Minoriten bewilligt.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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27.11.2025, 15:44 MEZ
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- Otto [von Rheineck], Generalvikar (in spiritualibus et temporalibus) des erwählten und bestätigten Bischofs Johann von Konstanz, vidimiert eine Urkunde des Konstanzer Offizials vom 16. März (XVII kalendas aprilis) 1311, betreffend Publikation einer von Kloster Pfullingen präsentierten Bulle des Papstes Bonifaz VIII. vom 5. April (nonas aprilis) 1298, worin dieser den Klöstern St. Clarenordens die Privilegien der Minoriten bewilligt. (Archivale)