Ernesti, Bernhard Albert; Dr. jur.Prof. ( Sohn des Hofrates Dr.jur. Joan Albert Ernesti, verheiratet am 28.11.1728 in Lamberti mit Anna Sophia Elisabeth Schumacher )
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Dok-P-Theissing, 9432
Dok-P-Theissing Personenkartei Ferdinand Theissing
Personenkartei Ferdinand Theissing >> E
Enthält: 1. verheiratet am 30.11.1753 in Lamberti mit Maria Margarethe Kamp, geb. 03.06.1733 Lamberti; Tochter des Jacob Engelbert Kamp und Frau Catharina Elisabeth Beusen Sohn: Joan Christoph Mathias Anton, geb. 02.01.1760 Lamberti Tochter: Maria Anna Sophia Elisabeth, geb. 19.09.1754 Lamberti Tochter: Catharina Sibille Adolphine, geb. 19.10.1757 Lamberti Tochter: Catharina Elisabeth Franziska, geb. 15.04.1756 Lamberti 2. verheiratet am 02.06.1764 in Lamberti mit Maria Anna Poppe, geb. 21.07.1742 Lamberti; Tochter des Franz Christian Poppe und Frau, verheiratet am 23.09.1741 in Lamberti mit Maria Elisabeth Bernhardine Isfort, geb. 10.02.1721 Lamberti Sohn: Johann Christoph Mathias Gregor, geb. 14.03.1765 Lamberti Sohn: Bernhard Joseph Anton Alex, geb. 01.05.1766 Sohn: Friedrich Caspar Nikolaus, geb. 23.04.1767 Lamberti
Archivale
gestorben: jjjj, mm., tt.: 1768.03.30. Lamberti
Geboren: jjjj.mm.tt.: 1729.04.09.
Geboren: jjjj.mm.tt.: 1729.04.09.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:20 MEZ