BArch R 43-I/1073
Eis. 9
BArch R 43-I Reichskanzlei
Reichskanzlei >> R 43 I Reichskanzlei >> A. Betreffserien in der Ordnung des Aktenplans >> Eisenbahnen (1919 - 1944) >> Güterverkehr und Überlandverkehr mit Kraftfahrzeugen
Juli 1931 - Nov. 1932
Enthält:
Erläuterungen des Reichsverkehrsmin. zur Neufassung des Vertrages zwischen der Dt. Reichsbahn-Gesellschaft und der Firma Dt. Bahnspedition, Berlin
1931
Geplante Abänderung des Gesetzes über Kraftfahrlinien
Juli 1931
Eingabe des Vereins zur Wahrung der gemeinsamen wirtschaftlichen Interessen in Rheinland und Westfalen (Langnamverein), Düsseldorf: Ungesunder Wettbewerb zwischen Eisenbahn und Kraftwagen
Juli 1931
Aufstellungen der Dt. Reichsbahn-Gesellschaft über ihre Finanz- und Geschäftslage
Aug. 1931
Dt. Brauerbund zur Regelung des Überlandverkehrs mit Kraftfahrzeugen
1931
Empfang von Spediteuren beim Reichskanzler vom 4. Sept. 1931, Protokoll
Sept. 1931
"Speditions- und Schiffahrtszeitung", 39. Jhrg., 5. Sonder-Nr.; Druck
26. Aug. 1931
Erzbischof Karl Josef Kardinal Schulte von Köln zum Schenker-Vertrag
Sept. 1931
Flugblatt des Reichsverbandes Dt. Bahnspediteure zum Bahnspeditionsvertrag; Druck
28. Sept. 1931
Verein Dt. Spediteure und Reichsverband des Dt. Speditionsgewerbes zum Schenker-Vertrag; Druck
10. Okt. 1931
Wünsche Bayerns zur VO über Kraftwagenlinien, Protokoll der Ressortbesprechung vom 1. Apr. 1932
Apr. 1932
Reichsverband der Automobilindustrie: Das Zerstörungswerk am dt. Güterkraftverkehr; Druck
1932
Erläuterungen des Reichsverkehrsmin. zur Neufassung des Vertrages zwischen der Dt. Reichsbahn-Gesellschaft und der Firma Dt. Bahnspedition, Berlin
1931
Geplante Abänderung des Gesetzes über Kraftfahrlinien
Juli 1931
Eingabe des Vereins zur Wahrung der gemeinsamen wirtschaftlichen Interessen in Rheinland und Westfalen (Langnamverein), Düsseldorf: Ungesunder Wettbewerb zwischen Eisenbahn und Kraftwagen
Juli 1931
Aufstellungen der Dt. Reichsbahn-Gesellschaft über ihre Finanz- und Geschäftslage
Aug. 1931
Dt. Brauerbund zur Regelung des Überlandverkehrs mit Kraftfahrzeugen
1931
Empfang von Spediteuren beim Reichskanzler vom 4. Sept. 1931, Protokoll
Sept. 1931
"Speditions- und Schiffahrtszeitung", 39. Jhrg., 5. Sonder-Nr.; Druck
26. Aug. 1931
Erzbischof Karl Josef Kardinal Schulte von Köln zum Schenker-Vertrag
Sept. 1931
Flugblatt des Reichsverbandes Dt. Bahnspediteure zum Bahnspeditionsvertrag; Druck
28. Sept. 1931
Verein Dt. Spediteure und Reichsverband des Dt. Speditionsgewerbes zum Schenker-Vertrag; Druck
10. Okt. 1931
Wünsche Bayerns zur VO über Kraftwagenlinien, Protokoll der Ressortbesprechung vom 1. Apr. 1932
Apr. 1932
Reichsverband der Automobilindustrie: Das Zerstörungswerk am dt. Güterkraftverkehr; Druck
1932
Reichskanzlei, 1878-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:39 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) (Tektonik)
- Oberste Organe (Tektonik)
- Reichskanzlei (Bestand)
- R 43 I Reichskanzlei (Gliederung)
- A. Betreffserien in der Ordnung des Aktenplans (Gliederung)
- Eisenbahnen (1919 - 1944) (Gliederung)
- Güterverkehr und Überlandverkehr mit Kraftfahrzeugen (Serie)
Namensnennung 4.0 International