CSU-Landesversammlung am 24./25. Januar 1948 in Marktredwitz
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PT 19480124 : 4
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU >> 1946-1949 >> 1948
01.1948
- Beschlüsse, Entschließungen
-- CSU-KV Bamberg-Stadt, Anton Hergenröder (Wahl des Parteivorsitzenden)
-- CSU-KV München-Land (Parteikompetenzen)
-- Georg Barth (Generalstreik, Schulorganisation)
-- Anton Ott (Beschaffung von Fett)
-- Josef Detsch (Reden von Josef Müller, Hans Ehard und Hanns Seidel)
-- Freilassung der Kriegsgefangenen
-- Franz Peter Weixler (Grundrechte in der Sowjetischen Besatzungszone)
-- Zusammenfassung von Jugendarbeit und Sportbetreuung
- Ergebnis der Abstimmung über des CSU-Parteivorsitzenden
- Zeitungsbericht
-- CSU-KV Bamberg-Stadt, Anton Hergenröder (Wahl des Parteivorsitzenden)
-- CSU-KV München-Land (Parteikompetenzen)
-- Georg Barth (Generalstreik, Schulorganisation)
-- Anton Ott (Beschaffung von Fett)
-- Josef Detsch (Reden von Josef Müller, Hans Ehard und Hanns Seidel)
-- Freilassung der Kriegsgefangenen
-- Franz Peter Weixler (Grundrechte in der Sowjetischen Besatzungszone)
-- Zusammenfassung von Jugendarbeit und Sportbetreuung
- Ergebnis der Abstimmung über des CSU-Parteivorsitzenden
- Zeitungsbericht
Archivale
Barth, Georg
Detsch, Josef
Ehard, Hans
Hergenröder, Anton
Müller, Josef
Ott, Anton
Seidel, Hanns
Weixler, Franz Peter
Bamberg
Marktredwitz
München, Landkreis
Sowjetische Besatzungszone
CSU-KV Bamberg-Stadt
CSU-KV München-Land
CSU-Landesversammlung 1948
CSU-Parteivorsitzender
Fett
Jugendarbeit
Kriegsgefangene
Schulorganisation
Sport
Streik
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 09:23 MESZ