Illegale Tätigkeit: Bd. 23
Vollständigen Titel anzeigen
BArch R 58/3224c
ZStA 17.01. St 3/224 III
BArch R 58 Reichssicherheitshauptamt
Reichssicherheitshauptamt >> R 58 Reichssicherheitshauptamt >> Verfolgung von politischen Gegnern >> Arbeiterbewegung >> KPD und kommunistische Splittergruppen >> Deutsche Kommunisten im Reichsgebiet >> Kommunistische Partei Deutschlands >> Illegale Tätigkeit
1933-1935
Enthält v.a.:
Von der Geheimen Staatspolizei bei der Verhaftung von Hans Pfeiffer beschlagnahmtes Material der Bezirksleitung Berlin-Brandenburg
Organisation, Tätigkeit und Funktionäre der Partei in Berlin, Brandenburg, im Saargebiet, in Düsseldorf, Essen, Harburg, Gelsenkirchen und Duisburg.- Berichte der Leitstellen der Geheimen Staatspolizei und von Vertrauens-Leuten
Flugblattaktion auf der Reichsautobahn im Juli 1934.- Ermittlungen der Geheimen Staatspolizei
Von der Geheimen Staatspolizei bei der Verhaftung von Hans Pfeiffer beschlagnahmtes Material der Bezirksleitung Berlin-Brandenburg
Organisation, Tätigkeit und Funktionäre der Partei in Berlin, Brandenburg, im Saargebiet, in Düsseldorf, Essen, Harburg, Gelsenkirchen und Duisburg.- Berichte der Leitstellen der Geheimen Staatspolizei und von Vertrauens-Leuten
Flugblattaktion auf der Reichsautobahn im Juli 1934.- Ermittlungen der Geheimen Staatspolizei
Reichssicherheitshauptamt (RSHA), 1939-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.0004, 12:02 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) (Tektonik)
- Inneres, Gesundheit, Polizei und SS, Volkstum (Tektonik)
- Reichssicherheitshauptamt (Bestand)
- R 58 Reichssicherheitshauptamt (Gliederung)
- Verfolgung von politischen Gegnern (Gliederung)
- Arbeiterbewegung (Gliederung)
- KPD und kommunistische Splittergruppen (Gliederung)
- Deutsche Kommunisten im Reichsgebiet (Gliederung)
- Kommunistische Partei Deutschlands (Serie)
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