Korrespondenz: Bd. 1
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BArch N 699/18
BArch N 699 Hermann, Dr. Carl-Hans (Oberst)
Hermann, Dr. Carl-Hans (Oberst) >> N 699 Hermann, Carl Hans >> Archivalienverzeichnis >> 9. Panzerdivision >> Korrespondenz
1938-1983
Enthält u.a.:
Eingeladene Divisionen zum Treffen der ehem. Gegner an der Ruhrfront, 1978;
Verzeichnis der ehem. Angehörigen der 1./ K59;
Divisionstreffen am 17./18. September 1977;
Auszug aus Kurt von Tippelskirch "Der Kampf um das Reich",
Auszug aus Hansgeorg Model "Der deutsche Generalstabsoffizier";
Auszug aus Klaus Reinhard "Generalstabsausbildung in der Bundeswehr;
Dr. phil. Dermot Bradley, Stellungnahme zu Hermanns Schrift "68 Kriegsmonate", 24. Nov. 1975;
Die Träger des deutschen Kreuzes in der 9. Panzerdivision 1941 - 1945;
Bundesarchiv Freiburg, Leitender Archivdirektor Dr. Stahl; Bundesarchiv Aachen;
Ausarbeitung Lebenslauf Eduard Frank Hubicki;
Ausarbeitung Lebenslauf Bruno Ritter von Hauenschild; Militärische Dienstlaufbahn Generalleutnant Walter Scheller; Adolf Christner; Rudolf Fetzer;
Lothar Greil;
Militärische Dienstlaufbahn des Major im Generalstab a. D. Friedrich von Grolman;
Militärgeschichtliches Forschungsamt;
Lebenslauf Bruno Ritter von Hauenschild; Heeresgeschichtliches Museum;
Anton und Anna Heider;
Walter Held, Auszug aus "Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg";
Österreichisches Staatsarchiv;
Josef Nowak;
Johann Michel;
Teilnehmer am 16. und 17. Generalstabslehrgang 1944/1945;
Das Ende der 9. Panzerdivision März/ April/ Mai 1945;
Die Stellenbesetzung in der Schnellen Division, 1. März 1938
Eingeladene Divisionen zum Treffen der ehem. Gegner an der Ruhrfront, 1978;
Verzeichnis der ehem. Angehörigen der 1./ K59;
Divisionstreffen am 17./18. September 1977;
Auszug aus Kurt von Tippelskirch "Der Kampf um das Reich",
Auszug aus Hansgeorg Model "Der deutsche Generalstabsoffizier";
Auszug aus Klaus Reinhard "Generalstabsausbildung in der Bundeswehr;
Dr. phil. Dermot Bradley, Stellungnahme zu Hermanns Schrift "68 Kriegsmonate", 24. Nov. 1975;
Die Träger des deutschen Kreuzes in der 9. Panzerdivision 1941 - 1945;
Bundesarchiv Freiburg, Leitender Archivdirektor Dr. Stahl; Bundesarchiv Aachen;
Ausarbeitung Lebenslauf Eduard Frank Hubicki;
Ausarbeitung Lebenslauf Bruno Ritter von Hauenschild; Militärische Dienstlaufbahn Generalleutnant Walter Scheller; Adolf Christner; Rudolf Fetzer;
Lothar Greil;
Militärische Dienstlaufbahn des Major im Generalstab a. D. Friedrich von Grolman;
Militärgeschichtliches Forschungsamt;
Lebenslauf Bruno Ritter von Hauenschild; Heeresgeschichtliches Museum;
Anton und Anna Heider;
Walter Held, Auszug aus "Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg";
Österreichisches Staatsarchiv;
Josef Nowak;
Johann Michel;
Teilnehmer am 16. und 17. Generalstabslehrgang 1944/1945;
Das Ende der 9. Panzerdivision März/ April/ Mai 1945;
Die Stellenbesetzung in der Schnellen Division, 1. März 1938
Hermann, Carl-Hans, 1916-1998
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:40 MESZ