Prozessvertretung in Streitigkeiten der Stadtverwaltung; Vertretungsverbot für die Rechtsanwälte Dr. Schlipf und Göz
Vollständigen Titel anzeigen
A 201/384
A 201 Hauptaktei
A 201 Hauptaktei >> Allgemeine Verwaltung >> Hauptverwaltung >> Eigene Rechtsangelegenheiten
1969-1971
Enthält auch:
- Portrait zum städtischen Justiziar Dieter J. Blum, Schwäbisches Tagblatt 29.05.1971.
- Zeitungsartikel zur Kontroverse von Dr. Dieter Johannes Blum mit der Tübinger CDU, Schwäbisches Tagblatt 13.03.1974.
- Bericht von Justiziar Blum im Verwaltungsausschuss vom 18.06.1973 über die Prozessverfahrensstatistik der Jahre 1968 bis 1972 und Bilanz zur Umstrukturierung des Rechtsreferates.
- Brief vom 03.12.1971 vom Bürgermeisteramt Tübingen an Stadt Amberg betr. Organisation des Rechtsreferates und der Stadtentwicklung, Antwortschreiben der Stadt Amberg vom 24.11.1971.
- Portrait zum städtischen Justiziar Dieter J. Blum, Schwäbisches Tagblatt 29.05.1971.
- Zeitungsartikel zur Kontroverse von Dr. Dieter Johannes Blum mit der Tübinger CDU, Schwäbisches Tagblatt 13.03.1974.
- Bericht von Justiziar Blum im Verwaltungsausschuss vom 18.06.1973 über die Prozessverfahrensstatistik der Jahre 1968 bis 1972 und Bilanz zur Umstrukturierung des Rechtsreferates.
- Brief vom 03.12.1971 vom Bürgermeisteramt Tübingen an Stadt Amberg betr. Organisation des Rechtsreferates und der Stadtentwicklung, Antwortschreiben der Stadt Amberg vom 24.11.1971.
Hauptamt
1 Faszikel
Sachakte
Justiziar
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ