Inventarien der Güter Kuthkehmen und Woynothen
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Z 68, Nr. 209 (Benutzungsort: Dessau)
Registratursignatur: VIII Nr. 9
Z 68 (Benutzungsort: Dessau) Amt Norkitten
Amt Norkitten >> 06. Administration der Güter der Herrschaft Norkitten >> 06.04. Inventare, Bauten und Reparaturen auf den Gütern der Herrschaft Norkitten des anhaltischen Herzogs
1841 - 1842, 1872
Enthält: Bauinventarium des Gutes Kuthkehmen (Kutkehmen) mit dem Vorwerk Woynothen im Kreis Insterburg vom 1. Juli 1872. - Herbst- und Frühjahrsaussaat bei der Administration Kuthkehmen (Kutkehmen) mit Stablacken und Woynothen für das Wirtschaftsjahr 1841/42. - Feldinventarium der Güter Kuthkehmen (Kutkehmen) mit Stablacken und Woynothen vom 4. Juli 1842. - Inventarium der bei den Gütern Kuthkehmen (Kutkehmen) und Woynothen befindlichen, am 4. und 5. Juli 1842 dem Pächter zu übergebenden Pferde, Rindvieh, Schweine und Schafe. - Verzeichnis der bei den Gütern Kuthkehmen (Kutkehmen) und Woynothen am 4. und 5. Juli 1842 befindlichen, dem Pächter zu übergebenden toten Inventarienstücke. - Inventarien der Obst-, Nutz- und Zierbäume bei dem Gut Kuthkehmen und Vorwerk Woynothen am 1. Juli 1842. - Inventarium sämtlicher dem Pächter zu übergebender Gebäude des Gutes Kuthkehmen (Kutkehmen) mit dem Vorwerk Woynothen vom 1. Juli 1842.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:28 MESZ
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- 03.02. Anhaltische Teilfürstentümer 1603 - 1848 (Tektonik)
- 03.02.02. Anhalt-Dessau (1603/06 - 1848) (Tektonik)
- Z 67 - 69 Ämter zur Verwaltung des landesherrlichen Privatgrundbesitzes (Tektonik)
- Amt Norkitten (Bestand)
- 06. Administration der Güter der Herrschaft Norkitten (Gliederung)
- 06.04. Inventare, Bauten und Reparaturen auf den Gütern der Herrschaft Norkitten des anhaltischen Herzogs (Gliederung)