Allgemeiner politischer und privatdienstlicher Schriftwechsel (vorwiegend mit Einzelpersonen, vereinzelt Sachaktenansätze): Buchstaben G - J
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BArch N 1086/45a
BArch N 1086 Brill, Hermann Louis
Brill, Hermann Louis >> N 1086 Hermann Louis Brill >> Korrespondenz >> Allgemeine Korrespondenz >> Allgemeiner politischer und privatdienstlicher Schriftwechsel (vorwiegend mit Einzelpersonen, vereinzelt Sachaktenansätze)
1955
Enthält u.a.:
Gesamtdeutsche Volkspartei, Landesverband Hessen
Gewerkschaftliche Monatshefte
Güldenpfennig, Hermann, Frankfurt/M.
Gurland, Arkadij R., Berlin
"GVS" (Gemeinschaft verfolgter Sozialdemokraten), Rundschreiben und Sitzungsprotokolle
Hammer, Walter, Hamburg, u. a. über seine Veröffentlichungen über Theo Haubach und "Hohes Haus in Henkers Hand" sowie die Publikation "Carl Gerdeler und die deutsche Widerstandsbewegung" von Gerhard Ritter, dabei: Rudolf Pechel über Theo Haubach.- Auszugsweise Niederschrift einer Ansprache im Stuttgarter Sender vom 18. Jan. 1955
Hartmann, Helfried, Dr.
Hauptmann, Heinrich
Hein, Wolfgang, Prof. Dr. jur., dabei Stellungnahme von Ernst Thape zum Lebenslauf von Hein
Heissner, Paul
Hennig, Arno, Hessischer Staatsminister für Erziehung und Volksbildung
Hesse, Willy, Zell bei Grönenbach, Entschädigungsangelegenheit
Polizei-Institut Hiltrup. - 7. Arbeitstagung für staatspolitische Bildung vom 22. - 25. Nov. 1955
Hoch, Fritz, Regierungspräsident, Kassel
Hessische Hochschulwochen für staatswissenschaftliche Fortbildung
Holtzhauer, Herbert, Ring-Verlag, Stuttgart
Horn, Marianne, Gimmeldingen/Pfalz
Internationales Institut für Sozialgeschichte, Amsterdam
Institut für Europäische Geschichte, Mainz
Institut für Zeitgeschichte, München, u. a. zum Huppenkothen-Prozeß, über Walter Loeb und zur Haushaltslage des Instituts, dabei Tätigkeitsberichte von Dez. 1954 bis Juni 1955 und von Juli bis Dez. 1955, Ergebnisprotokoll über die gemeinsame Sitzung von Kuratorium und Beirat am 1. und 2. Juli 1955
Interparlamentarische Union
Jaksch, Wenzel, MdB
Gesamtdeutsche Volkspartei, Landesverband Hessen
Gewerkschaftliche Monatshefte
Güldenpfennig, Hermann, Frankfurt/M.
Gurland, Arkadij R., Berlin
"GVS" (Gemeinschaft verfolgter Sozialdemokraten), Rundschreiben und Sitzungsprotokolle
Hammer, Walter, Hamburg, u. a. über seine Veröffentlichungen über Theo Haubach und "Hohes Haus in Henkers Hand" sowie die Publikation "Carl Gerdeler und die deutsche Widerstandsbewegung" von Gerhard Ritter, dabei: Rudolf Pechel über Theo Haubach.- Auszugsweise Niederschrift einer Ansprache im Stuttgarter Sender vom 18. Jan. 1955
Hartmann, Helfried, Dr.
Hauptmann, Heinrich
Hein, Wolfgang, Prof. Dr. jur., dabei Stellungnahme von Ernst Thape zum Lebenslauf von Hein
Heissner, Paul
Hennig, Arno, Hessischer Staatsminister für Erziehung und Volksbildung
Hesse, Willy, Zell bei Grönenbach, Entschädigungsangelegenheit
Polizei-Institut Hiltrup. - 7. Arbeitstagung für staatspolitische Bildung vom 22. - 25. Nov. 1955
Hoch, Fritz, Regierungspräsident, Kassel
Hessische Hochschulwochen für staatswissenschaftliche Fortbildung
Holtzhauer, Herbert, Ring-Verlag, Stuttgart
Horn, Marianne, Gimmeldingen/Pfalz
Internationales Institut für Sozialgeschichte, Amsterdam
Institut für Europäische Geschichte, Mainz
Institut für Zeitgeschichte, München, u. a. zum Huppenkothen-Prozeß, über Walter Loeb und zur Haushaltslage des Instituts, dabei Tätigkeitsberichte von Dez. 1954 bis Juni 1955 und von Juli bis Dez. 1955, Ergebnisprotokoll über die gemeinsame Sitzung von Kuratorium und Beirat am 1. und 2. Juli 1955
Interparlamentarische Union
Jaksch, Wenzel, MdB
Brill, Hermann Louis, 1895-1959
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:50 MESZ
Hierarchie
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- Nachlässe (Tektonik)
- B (Tektonik)
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- N 1086 Hermann Louis Brill (Gliederung)
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