Vereinslisten; Wo-Z
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OA Bestand 7, Nr. 35
NISH-Gesamt
NISH-Gesamt
1539-1986
enthält: Verfilmte historische Dokumente niedersächsischer Vereine aus den entsprechenden Vereinsarchiven: Gründungsdokumente, Protokolle, Schriftwechsel etc. nach STädten geordnet: Wolbrandshausen: SC LZ (Laufzeit) 1929-1979, FN (Filmnummer) M 2, ZW (Zählwerk) 211-213 Woltmershausen: Turn- und Sportverein v. 1910 LZ 1910-1980, FN M 66, ZW 105-139 Wremen: TV v. 1909 LZ 1909-1964, FN M 36, ZW 090-097 Wulfsen-Garstedt: Männerturnverein "Jahn" v. 1922 LZ 1922-1948, FN M 21, ZW 131-141 Wulften: Turn- und Sportverein "Eintracht" LZ 1905-1971, FN M 65, ZW 030-066 Wunstorf: Turn- und Sportverein v. 1862 LZ 1900-1961, FN M 69, ZW 016-060 Wurste: Reitklub LZ 1872-1961, FN M 45, ZW 171-186 Wustrow: Männerturnverein LZ 1891-1904, FN M 26, ZW 000-017 Zellerfeld: Schützengesellschaft v. 1593 LZ 1539-1986, FN M 25, ZW 028-051
Sonstiges
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:25 MEZ