Acta ecclesiastica a. d. J. 1570 - 1580
Vollständigen Titel anzeigenLandeskirchliches Archiv der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers
Objekt beim Datenpartner
A 12i, Nr. 04
Altes Archiv Nr. 4, auch: KMB Celle Z 103:2
A 12i Generalsuperintendentur Celle
Generalsuperintendentur Celle >> 1 Altes Archiv der Generalsuperintendentur
1570-1580
Enthält: 1. Fragstück, darauf die Klosterpersonen. gefr. w. sollen (1570?) 2. Schrbn. d. Hzgs. Wilh. d. Jung, an d. Gesandten der Churf., Fstn. u. Stde. a. d. Colloqu. z. Zerbst. 2.5.1570. 3. Schrbn. des Hzgs. Wilh. d. Jg. an Hzg. Julius u. Ldgr. Wilh. v. Hessen betr. Colloqu. z. Zerbst. 2.5.1970. 4. Schrbn. des Minist. z.Ce. an Hzg. Wilh. betr. Strafe f. Blutschde. 5. Erkl. d. Joh. Regius u. Joh. Schelgamer, warum sie das corp. doctr. Witebergensium nicht h. unterschr. wollen. 1570. 6. Bericht üb. Verhdlg. zw. Chemnitz u. Seinecker z. Rittershausen. 1570. 7. Gutachten des M. Chemnitz de catechismo Witebergensi. 1571. 8. Schrbn. etl. Prd. in d. Grfsch. Diepholz an d. Pred. Gisb. Flammarius zu Bernstorff. 1571. (üb. d. Exorcismus.). 9. Gutachten des Chph. Fischer de catech. Wbgensi an Hzg. Wilh. d. Jüng. Schmalkalden 15.6.1571. 10. Schrbn. dess. an d. Hzg. de jfticiis contra catech. Wbgsem. 1571. 11. Schrbn, mehr. Pastoren a. d. Grfsch. Diepholz an Hzg. Vilh. 1571. (Üb. Exorcismus.) 12. Schrbn. ders. an die Gräfin z. Diepholz. 1571. 13. Schrbn. Dan. Grossors z. Dresden. 1571. 14. Schrbn. Lc. Backmeisters an M. Chemnitz. 1571. 15. 3 Brfe. Selneckers an Chemnitz. 1571. 16. Schrbn. des Minist, z. Ce. an d. fstl. Räthe. 1571. 17. und 18. fehlen. 19. Schrbn. des Jon. Marbachius an Chemnitz. 1572. 20. Brf. des Seb. Boetius an Chemnit. 1572. 21. Üb. d. sächs. Confession (des Chemnitz u. Selneccer). Theol. Gutachten f. d. Hzg. 1571. 22. Verantwtg. des Consist. z. Meissen a. d. Ausschr. des Beza de coena Dom. Vf. v. Paul Crellius. 24.8.1572. 23. Schrbn. des Bsch. Eberhardt z. Lübeck an Hzg. Wilh. 1572. (Wgn. Patronatpfarren in Lün.). 24. Schrbn. des G. Bonsack an Th. Maner, Past. v. Michaelis z. Lün. 1572. 25. Schrbn. des Bsch. z. Lübeck an Hzg. Wilh. 7.10.1572. (Patronatsrechte.) 26. fehlt. 27. Colloqu. zw. Tim. Kirchner u. Nic. Selnecker. 8.10.1572. (Besprechg. üb. d. Lehre wgn. e. Visitation.). 28. Schrbn. des Je. Andreae z. Tüb.an d. Ldgrf. von Hessen. 1573. (Geg. die Wittenberger.) 29. Schrbn. der Hzgln Dor. Sus. v. Sachsen an ihr. Sohn Fr. Wilh. 1573. (Bei Übersendung des corp. doctr.). 30. Errores Wolffgangi. 1573. (Sätze üb. Pfl. des Bekenntnisses.) 31. Causae, cur Wbgenses nolunt condemnare Calvinistas. 32. Kf. Aug. z. Sachsen an s. Tkeol. 1576. Xv. d. Handel z. Torgau.) 33. Antw. d. Tkeol. an d. Kf. 34. Schrbn. des M. Chemnitz an d. Minist, z. Ce. 5.5.1576. (betr. Coli. z. Torgau.). 35. Antw. des Minist. 16.5.1576. 36. Schrbn. des M. Chemnitz an Gg. Bonsack. 19.5.1576. 37. Verhdlgn. der Theol. v. Lüb., Hb. u. Lün. a. d. Convent zu Lübeck. 3.7.1574. 38. Schrbn. der Tübinger an M. Chemnitz 39. Schrbn. des H. Chemnitz an Hzg. Wilh, 14.6.1577. 40. Schrbn. des Gg. Bonsack an d. Minist, z. Lün. 29.6.1577. 41. Antw. des Minist. z. Lün. 3.8.1577. 42. Schrbn. des Minist, z. Ce. an Chemnitz. Mai 1576. (Convent z. Torgau.). 43. Antw. des Chemnitz an d. Minist. z. Ce. 5.5.1576. 44. Üb. d. Verhdlgn. z. Torgau. 27.6.1576. 45. Bedenken der Kchn. z. Gosl., Brg., Hildsh., Gott., Hv., Northm., Hameln, Eimb., Hoya wgn. der form. consemsionis. A. d. Convt. z. Brg. 14.11.1576. 46. Üb. d. Colloqu. z. Lpzg. zw. Peucer, Andreae, Seinecker u. Rauscher. 16.11.1576. 47. Schrbn. des Jc. Andreae Ub. d. commumie. idiom. 26.8.1569. 48. Gutachten der Marb. Theol. üb. die Form. Conc. renov. 14.9.1578. 49. Schrbn. Heinrichs v. Navarra an Frdr. II. v. Dän. 1579. (Üb. Verfolgg. der Prot. in Frkrch.) 50. Schrbn. an Paul v. Eitze, Sup. v. Holstein. 3.8.1579. (Geg. d. form. discord.) 51. Schrbn. des Hzgs. Julius an das Capitel S. Cyriaci z. Brg. wegen Auftretens der Geistl. geg. die Ernenng. s. Sohnes z. Bisch, v. Hbrst. 15.5.1579. 52. Antw. des Capitels an Hzg. Julius. 13.6.1579. 53. Schrbn. der Theol. d. Hzgts. an d. Hzg. betr. der sächs. Form. consensionis. Celle, 15.8.1576. 54. Schrbn. der Fstn. Ludw. v. d. Pfalz, Aug. v. Sachs., Joh. v. Brdnbg. an die Hzge. v. Brchwg. u. Lün. 10.9.1579. (Aufforderung, die
Enthält: Vorrede des Conc.bchs z. unterschr.) 55. Vergleichg. des zu L. 1579 gedr. Expls. d. Con.formel m. d. geschr. Expl. Oct. 1580. (A. Veranlassg. des Hzgs. Jul. d. Jg.). 56. Erklg. der Theol. des Hzgts. üb. d. Form. consens. Aug. 1577 m. d. eighd. Unterschrr. v. fast 200 Gstln.
Enthält: Vorrede des Conc.bchs z. unterschr.) 55. Vergleichg. des zu L. 1579 gedr. Expls. d. Con.formel m. d. geschr. Expl. Oct. 1580. (A. Veranlassg. des Hzgs. Jul. d. Jg.). 56. Erklg. der Theol. des Hzgts. üb. d. Form. consens. Aug. 1577 m. d. eighd. Unterschrr. v. fast 200 Gstln.
Verzeichnung
Ergänzungen: Klassifikation TeilB: Altes Archiv Nr. 04
(Akte wird seit März 2009 im Kirchenbuchamt Celle aufbewahrt; Mikrofiche-Verfilmung liegt vor)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.11.2025, 14:16 MEZ
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