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Haus-, Hof- und Archivverwaltung der Grafen von Nassau-Katzenelnbogen
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Enthält u.a.: Einrichtung einer Gesamtarchivarsstelle des Hauses Nassau-Katzenelnbogen nach dem Rücktritt des (N.N.) Pfau von seinem Posten als Archivar, 1732-1733
Enthält u.a.: Verzeichnis des Einkommens des Dillenburger Archivars, 1733
Enthält u.a.: Bestallung des Friedrich Emanuel Naurath als Archivar in Dillenburg, 1733
Enthält u.a.: Instruktion für den fürstlichen Informator (Lehrer), o. D.
Enthält u.a.: Lateinisches Lobgedicht auf 'Adam' (Carmen gratulatorium in horem nominis Adami), o. D.
Enthält u.a.: Rückständige Besoldungen des Archivars des fürstlichen Gesamthauses Nassau, 1741
Enthält u.a.: Bestallung des J. Bartholomae Hoff zum Küchengärtner der Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez, 1719
Enthält u.a.: Reglement für den nassau-diezischen Küchenmeister, 1719
Enthält u.a.: Bestallung eines Oberförsters, 1718
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Fürsten Christian von Nassau-Dillenburg mit Matthäus Guaita in Frankfurt, 1718
Enthält u.a.: Bestallung eines Oberjägermeisters in Nassau-Diez, 1715
Enthält u.a.: Bestallung des Georg Heinrich Naurath zum Kellner der Gefälle zu Oranienstein, 1715
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Führung der nassau-oranischen Titulatur, 1714
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Erbfolge in Nassau-Hadamar, 1712
Enthält auch: Instruktion für die Ernennung eines Oberamtmanns in Pommern, 1699
Enthält auch: Einigung zwischen Hessen-Darmstadt und Hessen-Kassel über das Amt Umstadt, 1682
Enthält auch: Bestallung des Ludwig Dilthey beim kurpfälzischen Hof- und Ehegericht, 1680
Enthält auch: Bestallung des Johann Ludwig Creutz zum kurpfälzischen Kirchenratssekretär, 1665
Enthält auch: Bestallung des Wilhelm Scharff zum hessen-kasselischen Rat in Marburg, 1660
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.