Evangelische Jugendakademie Radevormwald
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6HA 002 Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen
Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen >> 2. Evangelische Kirche im Rheinland >> 2.1. Jugendarbeit
1968
Enthält: u.a.: 19-36 ”Entwurf Oberseminar III” 37-42 ”Arbeitsergebnis der Gruppe Kieseier, Reckewitz, Schulz, Rietig, Schmidt” zum Zusammenhang der Unterrichtsgebiete, 09.05.1968 43-45 ”Entwurf über die Struktur des Unterrichts im Oberseminar”, 10.05.1968 81-98 ”Studienplan für das 3. Oberseminar” vom 01.04.1968- 31.03.1969, 3. Entwurf, Mai 1968 99-106 Werner Brölsch, ”Die evangelische Verantwortung im Erziehungsbereich. Vortrag bei der Eröffnung des 3. Studienjahres, 01.04.1968 109f ”Teilnehmer des 3. Studienjahres 1968/69" 111f ”Vorläufige Haushaltsabrechnung 1967-Wirtschafts-Etat” 123-125 Protokoll der Sitzung des Ausbildungsausschusses vom 15.05.1968 132 ”Beschlussantrag” zum Amtswechsel von Werner Brölsch, Vorlage für die Sitzung der Kirchenleitung am 20.06.1968 145-151 ”Vorläufiger Etat-Voranschlag für das Rechnungsjahr 1969", Vorlage für die Kuratoriumssitzung am 17.08.1968
Darin: 14-17 ”Protokoll der Besprechung zur Gründung einer ”Arbeitsgemeinschaft Evangelische Jugendferiendienste e.V.” am 06.05.1968 127f Protokoll der Sitzung des Vorstandes der ”Bundesarbeitsgemeinschaft Evangelische Jugendferiendienste” vom 12.06.1968
Darin: 14-17 ”Protokoll der Besprechung zur Gründung einer ”Arbeitsgemeinschaft Evangelische Jugendferiendienste e.V.” am 06.05.1968 127f Protokoll der Sitzung des Vorstandes der ”Bundesarbeitsgemeinschaft Evangelische Jugendferiendienste” vom 12.06.1968
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:16 MEZ