Joseph von Laßberg an Jenny von Laßberg, geb. von Droste-Hülshoff. 52 Briefe, 48 Doppel- und 18 Einzelblätter, 202 eigh. beschriebene Seiten;. teilweise mit eigh. adressierten Briefumschlägen
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1053 Sammlung Familien Droste-Hülshoff/Laßberg/Haxthausen, 1053 /25
1053 Sammlung Familien Droste-Hülshoff/Laßberg/Haxthausen Sammlung Familien Droste-Hülshoff/Laßberg/Haxthausen
Sammlung Familien Droste-Hülshoff/Laßberg/Haxthausen >> 02. Korrespondenzen Familien Droste-Hülshoff, Laßberg und Umkreis
ohne Datum, 1831-1850
Darin: Joseph von Laßberg an seine Tochter Hildegard ("Hildel"), Meersburg, 16. August 1849
Archivale
Wasserzeichen: nein
Jenny von Droste-Hülshoff lernte Joseph Freiherrn von Laßberg, Fürstlich Fürstenbergischer Geheimer Rat und Oberjägermeister (geboren am 10. April 1770), auf ihrer Schweizer Reise 1831 kennen und lieben; 1834 heiratete das Paar und lebte zunächst auf Laßbergs Schlossgut Eppishausen im Thurgau, von 1838 bis zum Tod Laßbergs am 15. März 1855 auf der Meersburg am Bodensee. [evtl. die Briefe 16. Oktober und Christtag 1831 (Erinnerung an die Rigi-Reise) für Digitaliserung vorsehen]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:08 MEZ
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