Kür- und Wechselbriefe
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B 235, 43
B 235 Kloster Vinnenberg - Akten
Kloster Vinnenberg - Akten
1616-1673
Enthaeltvermerke: Enthält: (Gutsherr; Ausgetauschte; Eigenbehörige) 1616 von Baeck; Koecke; Lynkamp 1620 von Plettenberg; Schuermann; Duffhaus 1621 von Oldenhaus und von Nagel; zum Loe; Grote zum Walde (1626) 1621 Ketteler-Harkotten; Topheiden; Wichmanns 1627 Stift Freckenhorst; zum Holwedde; zur Stegge 1628 Korff-Harkotten; Litmann; Horstmann 1629 von Ketteler-Harkotten; Vogelsang; Widemanns 1631 von Ketteler-Harkotten; Strothoff; Gerksel 1637 Amt Sassenberg; Lehmenkuhle; Krampe 1637 von Plettenberg; Telte; Zulage 1649 Korff-Harkotten; betr. Schöpmanns Erbe 1650 Tatenhäuser Rentmeister; Grachtrup; Wiellers 1651 von Lethmathe; Bröscke; Ertmann 1651 von Ketteler-Harkotten; Koche (Westbroick); --- 1656 von Ketteler-Harkotten; Bernemann; --- 1665 von Ketteler-Harkotten; Bernemann; --- 1666 Kloster Klarholz; Balhorns; --- 1667 Brautschatzquittung d. Northoff; --- 1669 Kloster Rengering; Beckmann; --- 1672 Kloster Freckenhorst; Kottenbaum; --- 1675 Kloster Rengering; Krugering; Dalhoff s.d. Amt Wolbeck; Kastwoiste; Buschmann
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:34 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.2. Westfälische Fürstbistümer (B) (Tektonik)
- 1.2.1. Fürstbistum Münster (Tektonik)
- 1.2.1.4. Geistlichkeit, Stifte, Klöster (Tektonik)
- Kloster Vinnenberg (Tektonik)
- Kloster Vinnenberg / Akten (Bestand)