Protokoll Nr. 41/74.- Umlauf am 23. April 1974: Bd. 1
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BArch DY 30/57789
DY 30-J IV 2/3/2145
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1974
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2145
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2501
Beschlussauszüge: DY 30/5507
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Bericht über Feierabend- und Pflegeheime - 2. Lehrgang zur planmäßigen Weiterbildung der Mitglieder der Bezirksparteikontrollkommissionen und Vorsitzenden der Kreisparteikontrollkommissionen vom 9. - 14. Juni 1974 an der Sonderschule des ZK in Kleinmachnow - 3. Plenartagung der Akademie der Künste der DDR am 25. April 1974 zur Wahl des Präsidenten, der Vizepräsidenten und neuer Ordentlicher Mitglieder der Akademie der Künste der DDR - 4. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Stellvertreters des Leiters der Botschaft der DDR im Königreich Norwegen (Korf/Arnold) - 5. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Handelsraters und Leiters der Handelspolitischen Abteilung bei der Botschaft der DDR im Königreich Belgien - 6. Neuaufnahme und Besetzung der Funktion des Geschäftsträgers a. i. der Botschaft der DDR in der Republik Äquatorial-Guinea - 7. Reise einer Delegation zur Tagung der Arbeitsgruppe Finanzen und Banken des Wirtschaftskomitees DDR-SFRJ nach Split - 8. Teilnahme der Genossin Rosemarie Hübner an der Hauptversammlung des Internationalen Instituts der Sparkassen in Genf - 9. Reise des Genossen Volkmar Winkler nach Paris - 10. Beschluß über die Teilnahme einer Regierungsdelegation der DDR an der 27. Weltgesundheitsversammlung (WHA) - 11. PEN-Tagung der BRD 1974 - 12. Teilnahme von Prof. Dr. Gerhard Reintanz an der Tagung des Unterkomitees für Rechtsfragen des UNO-Weltraum-Ausschusses - 13. Teilnahme des Genossen Hans Spiller an der Sitzung des Exekutivrates der ILA in London - 14. Entsendung des Genossen Prof. Dr. Heinrich Scheel nach der BRD - 15. Reise des Genossen Carl Sauer nach Österreich - 16. Auszeichnung von Sportlern, Trainern und Funktionären für hervorragende Leistungen bei den Weltmeisterschaften in den olympischen Wintersportarten 1973 und 1974 - 17. Auszeichnung des Genossen Nikola Milicevic - 18. Beendigung des Mietverhältnisses für das Gebäude des ehemaligen Kulturzentrums der DDR in Khartoum (Demokratische Republik Sudan) - 19. Beratung von Leitern der Kinematografie sozialistischer Länder in Budapest vom 22. - 25. April 1974 - 20. Arbeitstagung der Abteilung Fernmeldewesen des ZK - 21. Reise des Genossen Hans-Joachim Krusch nach Bukarest
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2145
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2501
Beschlussauszüge: DY 30/5507
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Bericht über Feierabend- und Pflegeheime - 2. Lehrgang zur planmäßigen Weiterbildung der Mitglieder der Bezirksparteikontrollkommissionen und Vorsitzenden der Kreisparteikontrollkommissionen vom 9. - 14. Juni 1974 an der Sonderschule des ZK in Kleinmachnow - 3. Plenartagung der Akademie der Künste der DDR am 25. April 1974 zur Wahl des Präsidenten, der Vizepräsidenten und neuer Ordentlicher Mitglieder der Akademie der Künste der DDR - 4. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Stellvertreters des Leiters der Botschaft der DDR im Königreich Norwegen (Korf/Arnold) - 5. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Handelsraters und Leiters der Handelspolitischen Abteilung bei der Botschaft der DDR im Königreich Belgien - 6. Neuaufnahme und Besetzung der Funktion des Geschäftsträgers a. i. der Botschaft der DDR in der Republik Äquatorial-Guinea - 7. Reise einer Delegation zur Tagung der Arbeitsgruppe Finanzen und Banken des Wirtschaftskomitees DDR-SFRJ nach Split - 8. Teilnahme der Genossin Rosemarie Hübner an der Hauptversammlung des Internationalen Instituts der Sparkassen in Genf - 9. Reise des Genossen Volkmar Winkler nach Paris - 10. Beschluß über die Teilnahme einer Regierungsdelegation der DDR an der 27. Weltgesundheitsversammlung (WHA) - 11. PEN-Tagung der BRD 1974 - 12. Teilnahme von Prof. Dr. Gerhard Reintanz an der Tagung des Unterkomitees für Rechtsfragen des UNO-Weltraum-Ausschusses - 13. Teilnahme des Genossen Hans Spiller an der Sitzung des Exekutivrates der ILA in London - 14. Entsendung des Genossen Prof. Dr. Heinrich Scheel nach der BRD - 15. Reise des Genossen Carl Sauer nach Österreich - 16. Auszeichnung von Sportlern, Trainern und Funktionären für hervorragende Leistungen bei den Weltmeisterschaften in den olympischen Wintersportarten 1973 und 1974 - 17. Auszeichnung des Genossen Nikola Milicevic - 18. Beendigung des Mietverhältnisses für das Gebäude des ehemaligen Kulturzentrums der DDR in Khartoum (Demokratische Republik Sudan) - 19. Beratung von Leitern der Kinematografie sozialistischer Länder in Budapest vom 22. - 25. April 1974 - 20. Arbeitstagung der Abteilung Fernmeldewesen des ZK - 21. Reise des Genossen Hans-Joachim Krusch nach Bukarest
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:54 MESZ
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