Referate und Material Judentum und Israel
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7NL 018 Professor Dr. Heinz Kremers Professor Dr. Heinz Kremers
Professor Dr. Heinz Kremers >> D. Materialsammlungen >> 1. Zum Thema Judentum und Israel
1979-1980
Enthält: u.a. Martin Stöhr, Juden - Christen - Deutsche. Anmerkungen zur Geschichte eines Dialoges, 1978; Ernest Weill, Schlußbetrachtung: Imitatio Dei aus: Ein Sucher des Absoluten; Arbeitspapier des Gesprächskreises "Juden und Christen" der Deutschen Katholiken 8.Mai 1979 über theologische Schwerpunkte des jüdisch-christlichen Gesprächs; Renate Bethge über die Wirkung des Filmes 'Holocaust' in Deutschland und Amerika o.D.; Jutta Stehling, Das Zusammenleben von Deutschen und Juden in der Geschichte des Kreises Heilbronn (Kopie aus GUW 1979/5); Vortrag über Moses Mendelsohn o. Verf. o.D.; Referate, gehalten auf dem Nes Ammim-Symposium 8.- 10.4.1979: Dr. Barsol, Gemeinschaftlichkeit - Herausforderung für Juden und Christen, lebend in derselben Welt; Prof. Zwi Worblowsky, Die wichtigsten Themen des jüdisch-christlichen Dialogs; ders., Die Bedeutung des Staates Israels für den jüdisch-christlichen Dialog und der jüdisch-christliche Dialog im Staate Israel; Kremers, Erneuerung unserer Beziehung zum jüdischen Volk nach Auschwitz - eine Pflicht; Dr. Zwi Bachrach, Auschwitz - Erneuerung der Beziehung zwischen Juden und Christen eine Möglichkeit?; Forumdiskussion über die Ziele Nes Ammims; Aufsatz von Rabbi Jacub B.Agus, The Convenant Concept; Memorandum zwischen der Israelischen Regierung und der Regierung der USA September 1979; Mitteilungen des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes Juni und September 1979; Kurze Geschichte des internationalen Rates der Christen und Juden von Wiliam W. Simpson; Reaktionen auf den Rheinischen Synodalbeschluß 1980 (Zeitungsausschnitte); Kremers Konzept einer Ansprache anläßlich der Woche der Brüderlichkeit 1980 Materialdienst des Arbeitskreises Kirche und Israel von Hessen und Nassau
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:35 MEZ