Das archäologische Freilichtmuseum Bad Buchau
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/011 S004021/401
V
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/011 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2000
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2000 >> Juli 2000
4. Juli 2000
Das oberschwäbische Federsee-Moor bietet ideale Bedingungen für ein archäologisches Freilichtmuseum, denn das verlandete Feuchtgebiet rund um den Federsee ist eine archäologische Schatzkammer. Auf dem Gelände bei Bad Buchau wurden bisher 12 vorgeschichtliche Häuser rekonstruiert. Die Besucher erwartet dort ein interaktives Museumserlebnis. Originalfunde aus dem Moor sind ebenso zu sehen, wie Vorführungen aus dem vorgeschichtlichen Alltag. Hinter dem Museumsgelände beginnt ein Moor-Lehrpfad, der Informationen zu den wichtigsten Ausgrabungen und zur Naturgeschichte des Federsees gibt.
0:30:00; 0'30
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Schätze des Landes
Dieterle, Karl
Dieterle, Raimund
Hafner, Bruno
Hein, Wulf
Keefer, Erwin
Schlichtherle, Helmut
Bad Buchau BC
Oberschwaben; Federsee
Archäologie; Ausgrabung Frühgeschichtliche Wasserburg Buchau
Archäologie; Experimentelle Archäologie
Handwerk; Eichenrindenschäler
Landschaft; Federseeried
Urgeschichte; Ausgrabungen Bad Buchau
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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