Liquidation und Zahlung der Interessen der auf jülich- bergischen Kameralgefälle geliehenen Harffschen Kapitalien (in
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AA 0580, 123
AA 0580 Harff-Dreiborn, Akten (AA 580)
Harff-Dreiborn, Akten (AA 580) >> 1. Familie von Harff zu Dreiborn >> 1.1. Familienangelegenheiten >> 1.1.3. Familienbesitz und –vermögen >> 1.1.3.3. Aktiv- und Passivkapitalien
1743 - 1750
Enthaeltvermerke: Goldgulden) Enthält: Untersuchung der kurfürstlichen Kommission zum Cameral-Capitalien- Liquidationswesen über die Harffschen Kapitalien (1749 durch jülichbergische Hofkammer auf 10960 Reichstaler angeschlagen) ; Auszug aus dem Annotationsbuch Werners von Harff über die Pensionszahlungen 1641 – 1663 aus dem auf dem Rheinzoll Düsseldorf haftenden Kapitalanteil von 750 Goldgulden; Status der zwölf Harffschen Kapitalien und der daraus bis 1737 rückständigen Pensionen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:14 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.3. Herrschaften (Tektonik)
- 1.3.1. A - M (Tektonik)
- 1.3.1.7. Harff-Dreiborn (Tektonik)
- Harff-Dreiborn, Akten AA 0580 (Bestand)
- 1. Familie von Harff zu Dreiborn (Gliederung)
- 1.1. Familienangelegenheiten (Gliederung)
- 1.1.3. Familienbesitz und –vermögen (Gliederung)
- 1.1.3.3. Aktiv- und Passivkapitalien (Gliederung)