Stimmen zur Lage der deutschen Kriegsgefangenen in Frankreich und zum Verhalten der französischen Militärjustiz
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BArch MSG 200/336
BArch MSG 200 Sammlung zum Kriegsgefangenenwesen seit 1867 ("Elsa-Brändström-Gedächtnisarchiv")
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1949-1953
Enthält:
Zur Lage der deutschen Gefangenen in Frankreich, o. Verf., o. Dat. ( um 1950 ), Sind die französischen Militärrichter Sklaven ihrer Leidenschaft?, von Landgerichtsrat Heinz Roland Schmuck ( Druck ), o. Dat.,
Rechtsgutachten zur Bestrafung kriegsgefangener deutscher Wehrmachtsangehöriger und Elsässer wegen Kriegsverbrechen durch französische Militärgerichte. Von Prof. Henri Donnechieu de Vabres, 25.6.1949,
Vier Aufsätze von Jean Schlumberger im " Figaro " zum französischen Ausnahmegesetz vom 15.9.1948 und zu deutschen Kriegsverbrechen in Frankreich, 20.6. - 25.9.1950, ( Übersetzungen ),
Recueil du sujets sur l'etat actuel de la question des Allemands encore retenues prisonniers pour crimes de guerre, 26.10.1950, Bericht von Heinz Roland Schmuck über seine Erfahrungen mit der französischen Militärjustiz, Ende Nov. 1950,
Enthält auch:
Petition für die deutschen Kriegsgefangenen in Frankreich an den französischen Hochkommissar Francois - Poncet durch Wilhelm Frhr. von Lersner am 1.12.1950, Bericht über das Militärgerichtsverfahren der Sicherheitspolizeigruppe Poitiers, 28.7.1953
Niederschrift zum Problem der Kriegsverurteilten in Paris von Wilhelm Frhr. von Lersner, 6.10.1953,
Prozesse gegen die Sipo Monzpellier in Marseille und Sipo Lyon in Lyon. Niederschrift ( von W. Frhr. von Lersner ) über Berichte von Prof. Schwinge, 19.12.1953
Zur Lage der deutschen Gefangenen in Frankreich, o. Verf., o. Dat. ( um 1950 ), Sind die französischen Militärrichter Sklaven ihrer Leidenschaft?, von Landgerichtsrat Heinz Roland Schmuck ( Druck ), o. Dat.,
Rechtsgutachten zur Bestrafung kriegsgefangener deutscher Wehrmachtsangehöriger und Elsässer wegen Kriegsverbrechen durch französische Militärgerichte. Von Prof. Henri Donnechieu de Vabres, 25.6.1949,
Vier Aufsätze von Jean Schlumberger im " Figaro " zum französischen Ausnahmegesetz vom 15.9.1948 und zu deutschen Kriegsverbrechen in Frankreich, 20.6. - 25.9.1950, ( Übersetzungen ),
Recueil du sujets sur l'etat actuel de la question des Allemands encore retenues prisonniers pour crimes de guerre, 26.10.1950, Bericht von Heinz Roland Schmuck über seine Erfahrungen mit der französischen Militärjustiz, Ende Nov. 1950,
Enthält auch:
Petition für die deutschen Kriegsgefangenen in Frankreich an den französischen Hochkommissar Francois - Poncet durch Wilhelm Frhr. von Lersner am 1.12.1950, Bericht über das Militärgerichtsverfahren der Sicherheitspolizeigruppe Poitiers, 28.7.1953
Niederschrift zum Problem der Kriegsverurteilten in Paris von Wilhelm Frhr. von Lersner, 6.10.1953,
Prozesse gegen die Sipo Monzpellier in Marseille und Sipo Lyon in Lyon. Niederschrift ( von W. Frhr. von Lersner ) über Berichte von Prof. Schwinge, 19.12.1953
Brändström, Elsa, 1888-1948
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:47 MESZ
Hierarchie
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