PrAdK 0715
PrAdK Preußische Akademie der Künste
Preußische Akademie der Künste >> 13. Unterricht >> 13.03. Meisterschülerausbildung >> 13.03.2. Meisterateliers (Einrichtung, Vorsteher, Schüler)
1920 - 1923
Enthält: Enthät: - Errichtung, Besetzung und Bau des Meisterateliers Poelzig im Neuen Palais, Communs I, im Wildpark Potsdam. - Berufung Poelzigs, Apr. 1920 (Bl. 2-18, 65); u.a. Gehaltsregelungen, Geburtstage der vier Kinder. - Übernahme des Ateliers in den Potsdamer Communs, u.a. Inventarlisten, Juli 1921; Mietvertrag, Juni 1923 (Bl. 19-64, 66-69, 75-89, 91-143, 145, 149-157, 159, 161-166, 169-183, 190-203); Rechnungen über Umzugskosten, Bauunterhaltung und Umbauten, Neuanschaffungen, Pförtner- und Reinigungsdienste. Unterbringung der Schüler Richter und Eggeling in der Hardenbergstraße, März 1922 (Bl. 70-74). Einrichtung einer Privatwohnung für Poelzig dort, Jan. 1923 (Bl. 144, 146-148). - Übertragung einer ordentlichen Professur für Architektur (Nachfolger von Bestelmeyer) an der TH an Poelzig, Nov. 1923 (Bl. 187-189). - Von Poelzig bearbeitete Projekte 1921/22 (Bl. 90). - Meisterschüler 1922/23: Schneiders, Székely, Kramer, Szivessy, Ibler, Rosental [Rosenthal], v. Boltenstern, v. Veltheim, Lili Gräf (Bl. 98, 158, 160). Einrichtung von Kursen für Entwürfe für junge Architekten, 1923 (Bl. 167f., 175). Enth. u.a.: Grundrisse von Erdgeschoß, 1. und 2. Obergeschoß des Potsdamer Commun I (Pausen), 1900 bzw. ergänzt 1911, mit Funktionsangaben (Bl. 1).
203 Bl. Microfilm/-fiche: 0715
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. III - Abt. 3 - Nr. 9b
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:07 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Akademie der Künste (Tektonik)
- Historisches Archiv (Tektonik)
- 1. Preußische Akademie der Künste (1696-1955) (Tektonik)
- Preußische Akademie der Künste (Bestand)
- 13. Unterricht (Gliederung)
- 13.03. Meisterschülerausbildung (Gliederung)
- 13.03.2. Meisterateliers (Einrichtung, Vorsteher, Schüler) (Gliederung)