Anweisungs- und Umstellungsbeschreibung der Datenverarbeitung (DV) und Datenerfassung
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INFOKOM, 105
INFOKOM Infokom KDV
Infokom KDV >> 08. Elektronische Datenverarbeitung (EDV) >> 08.02 Einführung
1968 - 1985
Enthält: enthält u. a.: Einführung der elektronische Datenverarbeitung (EDV) beim Haushalts-, Kassen- und Rechnungswesen der Stadt Gütersloh 1968; Änderung des Kassen- und Rechnungswesens 1970; Vordrucke der Haushaltsüberwachung Einnahme und Ausgabe; Prüfung der Programme durch das Rechnungsprüfungsamt; Geschäftsbericht 1977 von der Stadtverwaltung über die durchgeführten Arbeiten im Rechenzentrum; EDV Leiter Sitzung zum Forschungsprojekt Einwohnerwesen; Leistungskontrollen für Datenerfassungsarbeiten; Stellungnahme zur Zuverlässigkeit der DV von der Stadt Lüneburg; Leistungsermittlung der Datenerfassung; Stellenplanübersicht der Mitglieder der kommunalen Datenverarbeitung Nordrhein-Westfalen (KDN); Veröffentlichungen der Fa. Siemens: Planungshilfen - Fernschreibe und Datenverkehr 1977, Bestimmungen und Vorschriften der deutschen Bundespost (DBP) für den Datenverkehr 1976, Verordnung über das öffentliche Direktrufnetz (DirRufV) für die Übertragung digitaler Nachrichten 1975; Veröffentlichung der Arbeitsgemeinschaft ostwestfälischer Versorgungsbetriebe (AOV): AOV - Partner der kommunalen Versorgungswirtschaft 1977; Fachrechenzentrum - Geschäftsbericht 1976; die Anwendungstransfer Studie der kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsvereinfachung (KGSt)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:47 MEZ