Schriftwechsel, S-Z
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6HA 001 Generalsuperintendent Ernst Stoltenhoff, 6HA 001 (Generalsuperintendent Ernst Stoltenhoff), 730
6HA 001 Generalsuperintendent Ernst Stoltenhoff Generalsuperintendent Ernst Stoltenhoff
Generalsuperintendent Ernst Stoltenhoff >> Allgemeine Korrespondenz 1929-1946
1944-1945
Enthält: Bitte des Superintendenten Johann Robert Alexander Seeliger um Abberufung des Pfarrers Julius Otto Rössle aus Hechingen; Ludwig Seiler über seine redaktionelle Arbeit; Pfarrer Johannes Sy über seine Mitgliedschaft bei den DC und Anschuldigungen gegen das Presbyterium in Langenfeld; Vikarin Frieda Schindellin betr. Vikarinnenangelegenheiten; Gratulationsschreiben an Pfarrer *W.F.H. Schlingensiepen zu seiner Ernennung als Professor der Theologischen Fakultät der Universität Bonn; Professor Lic. Dr. Schütz betr. Verfahren der Militärregierung gegen ihn und seine kirchliche und politische Vergangenheit: Korrespondenz mit Professor Lic. *E. Stauffer betr. Neubildung der Theologischen Fakultät Bonn; Professor D. Dr. H.E. Weber über Beteiligung der Kirche bzw. der Kirchenleitung an der Berufung theologischer Universitätsdozenten und Verhandlungen mit Professor Weber wegen Übernahme eines Lehrstuhls in Bonn; Pfarrer Otto Wehr über seine und die Situation der Gemeinde; Pfarrer Ernst Günter Wichelhaus über Meinungsverschiedenheiten im Vorstand der Bergischen Bibelgesellschaft; Auffforderung der Bekenntnissynode Elberfeld an Superintendenten *K.W.H.E. Windfuhr zur Niederlegung seines Amtes; Verhandlungen mit professor D. Ernst Wolf wegen Übernahme eines Lehrstuhls in Bonn; Pfarrer Wilhelm *v.d. Zwaag betr. Rheinisches Männerwerk; Todesanzeigen der Pfarrer Sproedt und Wilke
Stoltenhoff, Ernst Dr. Generalsuperintendent der Rheinprovinz
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:23 MEZ