Erwerb und Verwaltung des Kiautschou-Gebietes (mit Karten) sowie Reise des Prinzen Heinrich von Preußen nach Ostasien 1898-1900: Bd. 1
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BArch RM 2/1835
F 3408; PG 67305-67311
BArch RM 2 Kaiserliches Marinekabinett
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Okt. 1895 - Jan. 1898
Enthält u.a.:
Gesichtspunkte für die Wahl eines Stützpunktes in Ostasien insbes. des Hafens von Wei-hai-wei (Denkschrift des Reichsmarineamtes, mit Karten), 14. Nov. 1895
Besetzung von Kiautschou nach der Ermordung von zwei deutschen Missionaren (Telegramm des Kaisers an den Reichskanzler, Abschrift), 6. Nov. 1897
Russischer Einspruch gegen die Besetzung der Kiautschou-Bucht durch deutsche Kriegsschiffe (Promemoria des Auswärtigen Amtes), (Nov. 1897)
Ernennung des Kpt. z.S. Rosendahl zum Befehlshaber an Land über die deutschen Streitkräfte in Kiautschou (AKO, Abschrift), 3. Jan. 1898
Gesichtspunkte für die Wahl eines Stützpunktes in Ostasien insbes. des Hafens von Wei-hai-wei (Denkschrift des Reichsmarineamtes, mit Karten), 14. Nov. 1895
Besetzung von Kiautschou nach der Ermordung von zwei deutschen Missionaren (Telegramm des Kaisers an den Reichskanzler, Abschrift), 6. Nov. 1897
Russischer Einspruch gegen die Besetzung der Kiautschou-Bucht durch deutsche Kriegsschiffe (Promemoria des Auswärtigen Amtes), (Nov. 1897)
Ernennung des Kpt. z.S. Rosendahl zum Befehlshaber an Land über die deutschen Streitkräfte in Kiautschou (AKO, Abschrift), 3. Jan. 1898
Kaiserliches Marinekabinett, 1889-1918
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:03 MESZ
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