Slowakei
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BArch R 57/349
DAI 373
R57/373
BArch R 57 Deutsches Ausland-Institut
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1936-1939
Enthält u.a.:
Slowakei-Ausstellung.- Inhaltliche Gliederung und Budgetplanung, Dr. Csaki, Aug. 1941;
Bericht von Dr. Reimann über eine Fahrt nach Preschau am 13. und 14. Apr. 1941;
Bericht von Dr. Reimann über eine Dienstreise nach Pressburg (Bratislava) und Eisenstadt vom 6.4. bis 17.4. 1941;
Anmerkungen zum Buch "Das Deutschtum zwischen Pressburg und Bartfeld", Ruprecht Steinacker, Pressburg, März 1941;
Das Deutschtum in der Slowakei, mit Text und Bildtiteln, ca. 1940;
Zeitungsausschnitte zu Slowakei, Karpaten, 1941;
Leipziger Neueste Nachrichten, 14. März 1941
Deutsche Pressebriefe aus der Slowakei, Jahrg. 1940, Folge 142.- Besuch in einem Habanerdorf in der Slowakei, Juli 1940;
Die Deutsch-slowakische Gesellschaft in Pressburg, Dr. Richard Csaki, Febr. 1940;
Zeitung Slowakische Rundschau, deutsch, 1. Jahrg. Nr. 2, 14. Juli 1940;
Das deutsche Sprachgebiet der Landschaft Pressburg.- Ortsliste;
Die deutsche Sprachinsel der Ober- und Unterzips.- Ortsliste;
Ergänzung zum Arbeitsbericht einer Reise in die Hauptorte der Mittelslowakei, Dr. Reimann, Mai 1940;
Bericht über die Reise nach Pressburg und Budapest, Dr. Csaki, Febr. 1940;
Beitrag des Hofkammerarchivs Wien über die Deutsche Leistung im Südosten, Dr. Kallbrunner und Dr. Stanglica;
Liste von historischen Dokumenten über das Deutschtum in Ungarn aus dem Hofkammerarchiv Wien
Bevölkerung in der Karpatenukraine, 1940;
Slowakei-Ausstellung.- Inhaltliche Gliederung und Budgetplanung, Dr. Csaki, Aug. 1941;
Bericht von Dr. Reimann über eine Fahrt nach Preschau am 13. und 14. Apr. 1941;
Bericht von Dr. Reimann über eine Dienstreise nach Pressburg (Bratislava) und Eisenstadt vom 6.4. bis 17.4. 1941;
Anmerkungen zum Buch "Das Deutschtum zwischen Pressburg und Bartfeld", Ruprecht Steinacker, Pressburg, März 1941;
Das Deutschtum in der Slowakei, mit Text und Bildtiteln, ca. 1940;
Zeitungsausschnitte zu Slowakei, Karpaten, 1941;
Leipziger Neueste Nachrichten, 14. März 1941
Deutsche Pressebriefe aus der Slowakei, Jahrg. 1940, Folge 142.- Besuch in einem Habanerdorf in der Slowakei, Juli 1940;
Die Deutsch-slowakische Gesellschaft in Pressburg, Dr. Richard Csaki, Febr. 1940;
Zeitung Slowakische Rundschau, deutsch, 1. Jahrg. Nr. 2, 14. Juli 1940;
Das deutsche Sprachgebiet der Landschaft Pressburg.- Ortsliste;
Die deutsche Sprachinsel der Ober- und Unterzips.- Ortsliste;
Ergänzung zum Arbeitsbericht einer Reise in die Hauptorte der Mittelslowakei, Dr. Reimann, Mai 1940;
Bericht über die Reise nach Pressburg und Budapest, Dr. Csaki, Febr. 1940;
Beitrag des Hofkammerarchivs Wien über die Deutsche Leistung im Südosten, Dr. Kallbrunner und Dr. Stanglica;
Liste von historischen Dokumenten über das Deutschtum in Ungarn aus dem Hofkammerarchiv Wien
Bevölkerung in der Karpatenukraine, 1940;
Deutsches Ausland-Institut (DAI), 1917-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:49 MESZ
Hierarchie
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