B Rep. 140-21 Carl-Legien-Oberschule (Bestand)
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B Rep. 140-21
Landesarchiv Berlin (Archivtektonik) >> B Bestände (West-) Berliner Behörden bis 1990 >> B 2 Senat von Berlin >> B 2.2 Nachgeordnete Einrichtungen >> B Rep. 140 Städtische Schulen
Vorwort: B Rep. 140-21 Carl-Legien-Oberschule
1. Schulgeschichte
In der Carl-Legien-Oberschule begann 1984 der Schulbetrieb in dem leerstehenden Gebäude der ehemaligen Königlichen Preußischen Baugewerkschule. Diese eröffnete im Jahre 1915. Bis zu den dreißiger Jahren vergrößerte sich das Angebot an der Baugewerkschule und die Schüler konnten für 100 Mark pro Semester Entwerfen, Zeichnen, Materialberechnung, Kostenkalkulation und Buchführung erlernen. Ausgebildet wurden Maurer, Zimmerer und andere Bauhandwerker. Später war es den Schülern möglich, sich als Heizungstechniker, Kartografen, Installateure oder auch als Ingenieure für Luftfahrt, Luftschutz, Straßen- und Brückenbau ausbilden zu lassen. 1971 wurde die Baugewerkschule Teil der Technischen Fachhochschule Berlin, der heutigen Beuth-Hochschule. Wegen steigenden Schülerzahlen und Belästigung durch Fluglärm, zog die Schule schließlich nach Wedding. Das Schulgebäude wurde umgebaut und für die Carl-Legien-Schule bezugsfähig gemacht.
Die Berufsschule änderte 2009 ihren Namen in Carl-Legien-Schule. Das 1973 begonnene Schulprojekt des Weingartens wird in der Schule bis heute weitergeführt. Für die Winzerei sind 20 Schülerinnen und Schüler aus dem Fachbereich Agrartechnik verantwortlich und helfen beim gesamten Prozess bis zum "Rixdorfer Weinmeister" mit.
2. Bestandsbeschreibung
Die Akten wurden dem Landesarchiv im November 1990 (Zugangsnummer 4143) von der Carl-Legien-Schule übergeben.
Insgesamt umfasst der Bestand 1 AE (0,15 lfm) und hat eine Laufzeit von 1986 bis1990. Er beinhaltet Pressematerial über den Weinanbau aus verschiedenen Tages- bzw. Wochenzeitungen sowie aus verschiedenen Fachzeitschriften.
Der Bestand wurde im Rahmen eines Praktikums von Frau Raabe im März 2017 bearbeitet. Die Akte wurde umgebettet, entmetallisiert, nach Zeitschriften und Zeitungsartikeln chronologisch geordnet und in der Datenbank "Augias 8.3" verzeichnet.
Der Bestand wird wie folgt zitiert: Landesarchiv Berlin B Rep. 140-21, Nr. … .
3. Korrespondierende Bestände
A Rep. 022-01 Chemotechnikerschule der Stadt Berlin
4. Literaturauswahl
http://carl-legien-schule.de/schulportraet/historisches
Berlin, März 2017 Lara Raabe
1. Schulgeschichte
In der Carl-Legien-Oberschule begann 1984 der Schulbetrieb in dem leerstehenden Gebäude der ehemaligen Königlichen Preußischen Baugewerkschule. Diese eröffnete im Jahre 1915. Bis zu den dreißiger Jahren vergrößerte sich das Angebot an der Baugewerkschule und die Schüler konnten für 100 Mark pro Semester Entwerfen, Zeichnen, Materialberechnung, Kostenkalkulation und Buchführung erlernen. Ausgebildet wurden Maurer, Zimmerer und andere Bauhandwerker. Später war es den Schülern möglich, sich als Heizungstechniker, Kartografen, Installateure oder auch als Ingenieure für Luftfahrt, Luftschutz, Straßen- und Brückenbau ausbilden zu lassen. 1971 wurde die Baugewerkschule Teil der Technischen Fachhochschule Berlin, der heutigen Beuth-Hochschule. Wegen steigenden Schülerzahlen und Belästigung durch Fluglärm, zog die Schule schließlich nach Wedding. Das Schulgebäude wurde umgebaut und für die Carl-Legien-Schule bezugsfähig gemacht.
Die Berufsschule änderte 2009 ihren Namen in Carl-Legien-Schule. Das 1973 begonnene Schulprojekt des Weingartens wird in der Schule bis heute weitergeführt. Für die Winzerei sind 20 Schülerinnen und Schüler aus dem Fachbereich Agrartechnik verantwortlich und helfen beim gesamten Prozess bis zum "Rixdorfer Weinmeister" mit.
2. Bestandsbeschreibung
Die Akten wurden dem Landesarchiv im November 1990 (Zugangsnummer 4143) von der Carl-Legien-Schule übergeben.
Insgesamt umfasst der Bestand 1 AE (0,15 lfm) und hat eine Laufzeit von 1986 bis1990. Er beinhaltet Pressematerial über den Weinanbau aus verschiedenen Tages- bzw. Wochenzeitungen sowie aus verschiedenen Fachzeitschriften.
Der Bestand wurde im Rahmen eines Praktikums von Frau Raabe im März 2017 bearbeitet. Die Akte wurde umgebettet, entmetallisiert, nach Zeitschriften und Zeitungsartikeln chronologisch geordnet und in der Datenbank "Augias 8.3" verzeichnet.
Der Bestand wird wie folgt zitiert: Landesarchiv Berlin B Rep. 140-21, Nr. … .
3. Korrespondierende Bestände
A Rep. 022-01 Chemotechnikerschule der Stadt Berlin
4. Literaturauswahl
http://carl-legien-schule.de/schulportraet/historisches
Berlin, März 2017 Lara Raabe
Bestand
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
22.08.2025, 11:21 AM CEST
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