Vaterländischer Frauenverein und seine Zweigvereine, Bd. 5
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I. HA Rep. 89, Nr. 15613
Rep. 89 H XIX Gen. Nr. 8 Bd. 5
I. HA Rep. 89 Geheimes Zivilkabinett
Geheimes Zivilkabinett >> 07 Inneres >> 07.04 Vereine, Vereinigungen und Gesellschaften >> 07.04.06 Frauenvereine
1916 - 1919
Enthält u. a.:
- Verleihung von Rote Kreuz-Medaillen und Frauenverdienstkreuzen anlässlich des 50jährigen Jubiläums des Vaterländischen Frauenvereins, 1916
- Deckung der Kosten für den Ausbau der Anstalten des Vaterländischen Frauen-Zweigvereins in Lähn, 1916
- Verleihung eines Bildnisses der Kaiserin und Königin Auguste Viktoria mit eigenhändiger Widmung an den Hauptvorstand des Vaterländischen Frauenvereins, 15. Oktober 1916
- Bericht des Hauptvorstandes des Vaterländischen Frauenvereins über seine Tätigkeit während des Krieges, 21. August 1916
- Bewilligung von 100000 Mark an den Vaterländischen Frauenverein anlässlich des 50jährigen Jubiläums des Vereins, 10. November 1916
- Unterstützung der Hauskollekte des Vaterländischen Frauen-Zweigvereins in Pless, 1916
- Bewilligung eines Gnadengeschenks von 300 Mark an den Frauen-Zweigverein in Lähn, 1916
- Bewilligung von 150000 Mark an den Vaterländischen Frauenverein zur Durchführung der "Frühunterstützung schwangerer Wehrmannsfrauen" in Groß-Berlin, 1917
- Bewilligung einer Beihilfe von einer Million Mark an den Vaterländischen Frauenverein zur Einrichtung einer Kaiser Wilhelm-Schule Deutscher Krankenpflegerinnen, 1918
- Bewilligung eines Gnadengeschenks von 500 Mark an den Frauen-Zweigverein in Lähn, 1918
- Bewilligung einer Beihilfe von 2000 Mark an den Vaterländischen Frauenverein zur Einrichtung eines Säuglingsheims im Norden Berlins für Kinder von in der Rüstungsindustrie tätigen Frauen, 1918
- Bewilligung von 50000 Mark an den Vaterländischen Frauenverein zur weiteren Durchführung der "Frühunterstützung schwangerer Wehrmannsfrauen" in Groß-Berlin, 1917
- Verleihung des Roten Adlerordens 4. Klasse an den Kassenführer des Vaterländischen Frauenvereins, der Viktoria-National-Invaliden-Stiftung und des Preußischen Frauen- und Jungfrauenvereins Bernhard von Breska in Berlin, 1918.
- Verleihung von Rote Kreuz-Medaillen und Frauenverdienstkreuzen anlässlich des 50jährigen Jubiläums des Vaterländischen Frauenvereins, 1916
- Deckung der Kosten für den Ausbau der Anstalten des Vaterländischen Frauen-Zweigvereins in Lähn, 1916
- Verleihung eines Bildnisses der Kaiserin und Königin Auguste Viktoria mit eigenhändiger Widmung an den Hauptvorstand des Vaterländischen Frauenvereins, 15. Oktober 1916
- Bericht des Hauptvorstandes des Vaterländischen Frauenvereins über seine Tätigkeit während des Krieges, 21. August 1916
- Bewilligung von 100000 Mark an den Vaterländischen Frauenverein anlässlich des 50jährigen Jubiläums des Vereins, 10. November 1916
- Unterstützung der Hauskollekte des Vaterländischen Frauen-Zweigvereins in Pless, 1916
- Bewilligung eines Gnadengeschenks von 300 Mark an den Frauen-Zweigverein in Lähn, 1916
- Bewilligung von 150000 Mark an den Vaterländischen Frauenverein zur Durchführung der "Frühunterstützung schwangerer Wehrmannsfrauen" in Groß-Berlin, 1917
- Bewilligung einer Beihilfe von einer Million Mark an den Vaterländischen Frauenverein zur Einrichtung einer Kaiser Wilhelm-Schule Deutscher Krankenpflegerinnen, 1918
- Bewilligung eines Gnadengeschenks von 500 Mark an den Frauen-Zweigverein in Lähn, 1918
- Bewilligung einer Beihilfe von 2000 Mark an den Vaterländischen Frauenverein zur Einrichtung eines Säuglingsheims im Norden Berlins für Kinder von in der Rüstungsindustrie tätigen Frauen, 1918
- Bewilligung von 50000 Mark an den Vaterländischen Frauenverein zur weiteren Durchführung der "Frühunterstützung schwangerer Wehrmannsfrauen" in Groß-Berlin, 1917
- Verleihung des Roten Adlerordens 4. Klasse an den Kassenführer des Vaterländischen Frauenvereins, der Viktoria-National-Invaliden-Stiftung und des Preußischen Frauen- und Jungfrauenvereins Bernhard von Breska in Berlin, 1918.
84 Blatt
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:33 MESZ
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