Erledigte Feuerversicherungsanträge mit der Provinzial-Feuer-Societät der Rheinprovinz samt Inhaltsverzeichnis (Band 5: Nr. 80 bis 100)
Vollständigen Titel anzeigen
D 181
Dorp (1804-1895)
Dorp (1804-1895) >> F Polizeiwesen >> F-10 Feuerversicherungen
1836-1888
Enthält: Lage (oft mit Skizze) und Beschreibung des Hauses, Eigentümer, Versicherungshöhe:
Nr: Straße: Eigentümer
80: Kannenhof 583: Heinrich D. Scheidmann, Wilhelm Schmitz;
81: Kirschbaumshöhe 307: Peter Daniel Küll, Erben Küll;
82: Kirschbaumshöhe 438: David Koch, Witwe Mandewirth;
83: Kirschbaumshöhe 440: Gemeinde Dorp;
84: Krahenhöhe 44: Robert Westen, Anton Werner, Georg Niebsch;
85: Krahenhöhe 327: August Müller, Abraham Rabenschlag;
86: Krahenhöhe 335: Peter Daniel Peters;
87: Krahenhöhe 467: Cornelius Rabenschlag, Peter Jansen;
88: Lindenbaum 320: Wilhelm Kepping, Joel Lüttges;
89: Lindenbaum 448: Cornelius Caspari;
90: Lindenbaum 452: Witwe Peter Daniel Spengel, Wilhelm Spengel, Peter W. Spengel;
91: Maushöhe 431/432: Julius Evertz, Carl Evertz, Joh. W. Altenberg;
92: Meigen 3: Witwe Reinhard Engels, Daniel Evertz;
93: Meigen 735/736: Emanuel Evertz, Joh. Abraham Clauberg;
94: Meigen 550: Johann Wilhelm Müller;
95: Meigen 542: Isaak Bick, Reinhard Bick;
96: Meigen 527: Abraham Bick;
97: Meigen 553: Daniel Ascheuer, Wilhelm Mertens;
98: Meigen 742/744: Carl Wilhelm Linder, Gebrüder Pfeiffer, Witwe Peter Krapp;
99: Meigen 747: Witwe Lauterjung;
100: Meigen 538: Joh. Peter Steinküller
Nr: Straße: Eigentümer
80: Kannenhof 583: Heinrich D. Scheidmann, Wilhelm Schmitz;
81: Kirschbaumshöhe 307: Peter Daniel Küll, Erben Küll;
82: Kirschbaumshöhe 438: David Koch, Witwe Mandewirth;
83: Kirschbaumshöhe 440: Gemeinde Dorp;
84: Krahenhöhe 44: Robert Westen, Anton Werner, Georg Niebsch;
85: Krahenhöhe 327: August Müller, Abraham Rabenschlag;
86: Krahenhöhe 335: Peter Daniel Peters;
87: Krahenhöhe 467: Cornelius Rabenschlag, Peter Jansen;
88: Lindenbaum 320: Wilhelm Kepping, Joel Lüttges;
89: Lindenbaum 448: Cornelius Caspari;
90: Lindenbaum 452: Witwe Peter Daniel Spengel, Wilhelm Spengel, Peter W. Spengel;
91: Maushöhe 431/432: Julius Evertz, Carl Evertz, Joh. W. Altenberg;
92: Meigen 3: Witwe Reinhard Engels, Daniel Evertz;
93: Meigen 735/736: Emanuel Evertz, Joh. Abraham Clauberg;
94: Meigen 550: Johann Wilhelm Müller;
95: Meigen 542: Isaak Bick, Reinhard Bick;
96: Meigen 527: Abraham Bick;
97: Meigen 553: Daniel Ascheuer, Wilhelm Mertens;
98: Meigen 742/744: Carl Wilhelm Linder, Gebrüder Pfeiffer, Witwe Peter Krapp;
99: Meigen 747: Witwe Lauterjung;
100: Meigen 538: Joh. Peter Steinküller
Archivale
Darin:
Altenberg, Joh. W.
Ascheuer, Daniel
Bick, Abraham
Bick, Isaak
Bick, Reinhard
Caspari, Cornelius
Clauberg, Joh. Abraham
Engels, Witwe Reinhard
Evertz, Carl
Evertz, Daniel
Evertz, Emanuel
Evertz, Julius
Jansen, Peter
Kepping, Wilhelm
Koch, David
Krapp, Witwe Peter
Küll, Erben
Küll, Peter Daniel
Lauterjung, Witwe
Linder, Carl Wilhelm
Lüttges, Joel
Mandewirth, Witwe
Mertens, Wilhelm
Müller, August
Müller, Johann Wilhelm
Niebsch, Georg
Peters, Peter Daniel
Pfeiffer, Gebrüder
Rabenschlag, Abraham
Rabenschlag, Cornelius
Scheidmann, Heinrich D.
Schmitz, Wilhelm
Spengel, Peter W
Spengel, Wilhelm
Spengel, Witwe Peter Daniel
Steinküller, Joh. Peter
Werner, Anton
Westen, Robert
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:22 MEZ