Hannes Konynck, Bürger zu Eversberg (tom Euersberge), und seine Frau Geese verkaufen dem Gotteshaus und den Klausnerinnen auf dem Keppelsberge bei Meschede ihre Hufe Landes zu Velmede in der Welschen Beke als ein Lehngut der Propstei. Die Kaufsumme wurde den Klausnerinnen zur Ehre Gottes und seiner Mutter Maria geschenkt. Die Verkäufer lassen die Hufe auf vor Heineman Kraggen, Gorichter zu Brilon und Velmede, und vor Arnd von Bernynckhusen, Propst zu Meschede. Siegelbitte an den Gorichter und den Propst. Der Propst belehnt Steffen Hundes, Bürger zu Meschede, als Vormund der Klausnerinnen mit der Hufe. Zeugen: Peter Ardt, Dechant zu Meschede, und Johans Sundern, Schulmeister. Datum 1453 April 4 (feria quarta post festum Pasce)

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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