Verschiedenes
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BrZdBB, 9
BrZdBB Bruderschaft Zwischen den Brücken
Bruderschaft Zwischen den Brücken >> 3. Verschiedenes
1731 - 1900
Enthält: enthält: - 'Kalender' (Wochentage und Monate verstellbar); enthält keine Eintragungen - 'O Sancta Simplicitas'; enthält Gedicht 'Das berühmte Betrachtungsbuch' (mit Namen münsterischer Persönlichkeiten vom Ende des 19. Jahrhunderts) - 'Gebrauch dises Compasses' (Gebrauchsanleitung, ausgestellt von Compaß-Macher And-reas Vogler) - Zwei Gerichtliche Vorladungen des Freiherrn von Westerholt in der Gerichtssache der Bruderschaft als Kläger gegen Freiherrn von Westerholt (1731) - Prokurator Balcke bittet um richterlichen Entscheid in Sachen Joan Christopher Theben (Kurator der Maria Gudula Wiedenbrügge) gegen Dietrich Wiedenbrügge in einem Güterstreit (1741) Rückvermerk: Entscheid des Richters (1741) - Stammtafel Peter Adolf Schmedding (erstellt nach 1873) - Schreiben des Johann Ernst Holwehden an die Mindische Regierung mit der Bitte um Bestätigung der Burgmannsrechte an seinem Hof in Petershagen (ohne Datum) dabei: Vorladung an Cantzler Beßel und Jobst Langenheimb
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:15 MEZ