Protokoll Nr. 19/78.- Sitzung am 15. Februar 1978: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/63181
DY 30/J IV 2/3A/3100
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1978
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2711 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3100 Beschlussauszüge: DY 30/5553 Tagesordnungspunkte: 1. Ergänzung des Referats des Genossen Erich Honecker auf der Beratung mit den 1. Sekretären der Kreisleitungen - 2. Maßnahmen zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit der Projektierung im Bauwesen, insbesondere durch Senkung des Projektierungsaufwandes und Rationalisierung der Projektierungsprozesse - 3. Maßnahmen zur Förderung der Erfindertätigkeit - 4. Aufnahme von Verhandlungen zum Abschluß eines "Abkommens zwischen der Regierung der DDR und der Regierung der UdSSR über die wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Untersuchung der oberen Schichten der Atmosphäre" - 5. Festsetzung der Verbraucherpreise für PKW der Typenreihe "Skoda" - 6. Bildung eines "Instituts für die Ökonomik des sozialistischen Weltsystems" an der Akademie für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED - 7. Festveranstaltung zum 30. Jahrestag der Gründung der DBd. am 29. April 1978 und der NDPD am 22. Mai 1978 in der Deutschen Staatsoper - 8. Antrittsbesuch der Evangelischen Kirchenleitung beim Vorsitzenden des Staatsrates - 9. Teilnahme an Veranstaltungen - 10. Auszeichnung des Genossen Nikolai Semjonowitsch Patolitschew, Minister für Außenhandel der UdSSR
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2711 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3100 Beschlussauszüge: DY 30/5553 Tagesordnungspunkte: 1. Ergänzung des Referats des Genossen Erich Honecker auf der Beratung mit den 1. Sekretären der Kreisleitungen - 2. Maßnahmen zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit der Projektierung im Bauwesen, insbesondere durch Senkung des Projektierungsaufwandes und Rationalisierung der Projektierungsprozesse - 3. Maßnahmen zur Förderung der Erfindertätigkeit - 4. Aufnahme von Verhandlungen zum Abschluß eines "Abkommens zwischen der Regierung der DDR und der Regierung der UdSSR über die wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Untersuchung der oberen Schichten der Atmosphäre" - 5. Festsetzung der Verbraucherpreise für PKW der Typenreihe "Skoda" - 6. Bildung eines "Instituts für die Ökonomik des sozialistischen Weltsystems" an der Akademie für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED - 7. Festveranstaltung zum 30. Jahrestag der Gründung der DBd. am 29. April 1978 und der NDPD am 22. Mai 1978 in der Deutschen Staatsoper - 8. Antrittsbesuch der Evangelischen Kirchenleitung beim Vorsitzenden des Staatsrates - 9. Teilnahme an Veranstaltungen - 10. Auszeichnung des Genossen Nikolai Semjonowitsch Patolitschew, Minister für Außenhandel der UdSSR
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:48 MESZ
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