Materialiensammlung über Kirche, Christentum und Aberglaube am Niederrhein.
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KA Kle N17, 38
N17 - Nachlass Thyssen
N17 - Nachlass Thyssen >> Materialsammlung
1934 - 1967
Enthält v.a.: Zeitungsartikel über das Verhältnis zwischen dem Katholizismus und dem nationalsozialistischen Staat aus dem Jahre 1934; Artikel über Geschichte der Reformation, über Zuführung des Niederrheins zum Bistum Münster, über alte Johanneskirchen am Niederrhein und über Aberglaube.
"Das Konkordat zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Deutschen Reich vom 20. Juli 1933", Berlin 1937; "Neuntägige Andacht für die Seligsprechung des Dieners Gottes P. Arnold Janssen des Stifters der Gesellschaft des Göttlichen Wortes und der Genossenschaften der Dienerinnen des Heiligen Geistes", Kaldenkirchen 1952; Aufopferungsgebet von P. Arnold Janssen, Kaldenkirchen 1961; Satzung des Hilfswerkes vom Heiligen Geiste von 1949; Heiligenbildchen.: "Das Konkordat zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Deutschen Reich vom 20. Juli 1933", Berlin 1937; "Neuntägige Andacht für die Seligsprechung des Dieners Gottes P. Arnold Janssen des Stifters der Gesellschaft des Göttlichen Wortes und der Genossenschaften der Dienerinnen des Heiligen Geistes", Kaldenkirchen 1952; Aufopferungsgebet von P. Arnold Janssen, Kaldenkirchen 1961; Satzung des Hilfswerkes vom Heiligen Geiste von 1949; Heiligenbildchen.
"Das Konkordat zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Deutschen Reich vom 20. Juli 1933", Berlin 1937; "Neuntägige Andacht für die Seligsprechung des Dieners Gottes P. Arnold Janssen des Stifters der Gesellschaft des Göttlichen Wortes und der Genossenschaften der Dienerinnen des Heiligen Geistes", Kaldenkirchen 1952; Aufopferungsgebet von P. Arnold Janssen, Kaldenkirchen 1961; Satzung des Hilfswerkes vom Heiligen Geiste von 1949; Heiligenbildchen.: "Das Konkordat zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Deutschen Reich vom 20. Juli 1933", Berlin 1937; "Neuntägige Andacht für die Seligsprechung des Dieners Gottes P. Arnold Janssen des Stifters der Gesellschaft des Göttlichen Wortes und der Genossenschaften der Dienerinnen des Heiligen Geistes", Kaldenkirchen 1952; Aufopferungsgebet von P. Arnold Janssen, Kaldenkirchen 1961; Satzung des Hilfswerkes vom Heiligen Geiste von 1949; Heiligenbildchen.
Archivale
Janssen, Arnold
Kirche
Christentum
Volksglaube
Katholizismus
Nationalsozialismus
Reformation
Johanneskirchen
Aberglaube
Konkordat
Heiliger Stuhl
Seligsprechung
Stifter
Gesellschaft des Göttlichen Wortes
Genossenschaften der Dienerinnen des Heiligen Geistes
Hilfswerk vom Heiligen Geiste
Heiligenbildchen
Niederrhein
Bistum Münster
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:17 MEZ