[Dietrich?] von Bocholtz-Asseburg an [Christoph Bernhard Schlüter?]. 3 Briefe
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1063 Sammlung Annette von Droste-Hülshoff und Umkreis, 1063/89
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1878-1879
Enthält: - Godelheim, 23. November 1878 (Besuch in Hülshoff, dort noch vorhandene ungedruckte Droste-Manuskripte; Übersendung eines ungedruckten Droste-Gedichts; über die Edition der Freundesbriefe von Wilhelm und Jacob Grimm durch Alexander Reifferscheid [Heilbronn 1878]); - Godelheim, 7. Dezember 1878 (Dank für Zusendung der neuen Cotta'schen Droste-Gesamtausgabe [Stuttgart 1878-1879]; über diese Ausgabe, u. a. zu Schückings Einleitung (Lebensbild der Droste) im ersten Band; zu der Droste-Biographie und Werkauswahl von Johannes Claassen [Gütersloh 1879]); - Godelheim, 25. Februar 1879 (Vorfreude auf das Erscheinen des Droste-Buches von J. Claassen; zu der 2. Auflage der von Schlüter hrsg. Briefe der Droste [Münster 1880]; zu einer geplanten Droste-Biographie von Ferdinande von Brackel)
Archivale
Wasserzeichen: nein
Dietrich von Bocholtz-Asseburg (1812-1892), Sohn von Hermann Werner von Bocholtz-Asseburg und Franziska geb. von Haxthausen (1793-1879), Stieftante der Droste
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:09 MEZ