Vorarbeiten und Entwürfe zu Gemeindewappen I, K - M
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/2 Bü 23
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/2 Nachlass Gustav Eyb, Kunstverleger und Grafiker (* 1863, + 1942)
Nachlass Gustav Eyb, Kunstverleger und Grafiker (* 1863, + 1942) >> 3. Vorarbeiten und Entwürfe zu Gemeindewappen
1940-1941 und o.D.
Enthält: Illingen, 1937; Kirchberg an der Murr, 1937; Kleinbottwar, 1938; Kleingartach (mit Schriftwechsel), 1938-1940; Klingenberg (mit Schriftwechsel), 1938-1939; Kochersteinsfeld, 1938; Lomersheim (mit Schriftwechsel), 1939-1940; Marbach am Neckar (mit Schriftwechsel), 1938-1939; Massenbach (nur Schriftwechsel), 1939-1941; Gemeinden im Kreis Mergentheim (ein Entwurf für Nassau, sonst nur Schriftwechsel), 1938-1939; Merklingen, o.D.; Mühlen am Neckar, o.D.; Mundelsheim, o.D.; Münklingen, o.D.; Murr (mit Schriftwechsel), 1940-1941
1 Mappe
Archivale
Illingen PF
Kirchberg an der Murr WN
Kleinbottwar : Steinheim an der Murr LB
Kleingartach : Eppingen HN
Kochersteinsfeld : Hardthausen am Kocher HN
Lomersheim : Mühlacker PF
Marbach am Neckar LB
Massenbach : Schwaigern HN
Merklingen : Weil der Stadt BB
Mühlen : Horb am Neckar FDS
Mundelsheim LB
Münklingen : Weil der Stadt BB
Murr LB
Nassau : Weikersheim TBB
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:32 MEZ